Sport
Für den FC Bayern endet mit dem 4:0 in Heidenheim ein intensives Kalenderjahr. Die Dominanz dieser Saison hat die Unruhe aus dem Sommer verdrängt. Mit Blick auf 2026 gibt es aber viele offene Fragen.
Der Afrika-Cup läuft! Zum Auftakt hat Gastgeber Marokko einen Sieg gegen den Außenseiter von den Komoren eingefahren. Ein spektakulärer Fallrückzieher stand dabei im Mittelpunkt – ein PSG-Star schaute nur zu.
Der Zehnkämpfer Leo Neugebauer ist Deutschlands Sportler des Jahres. Auch die Biathletin Franziska Preuß bekam einen Preis – und die deutsche Basketball-Nationalmannschaft.
Neun Ausfälle, vier U19-Spieler mit Einsatzminuten – und das nächste Schützenfest: Die Bayern feiern einen Jahresabschluss nach Maß. Heidenheim macht eine verschwenderische zweite Hälfte Hoffnung.
Harte Worte für ein kleines Vergehen: Weil Mensur Suljović sich bei seinem Zweitrundenmatch viel Zeit zum Jubeln nahm, fühlt Gegner Joe Cullen sich betrogen. Von offizieller Seite war Suljović lediglich ermahnt worden.
In Runde zwei war er gegen den Engländer Luke Woodhouse völlig ohne Chance. Trotzdem kann Max Hopp mit seiner Rückkehr zur Darts-WM zufrieden sein. Dem Turnier bleibt er als TV-Experte erhalten.
In Runde zwei war er gegen den Engländer Luke Woodhouse völlig ohne Chance. Trotzdem kann Max Hopp mit seiner Rückkehr zur Darts-WM zufrieden sein. Dem Turnier bleibt er als TV-Experte erhalten.
Sidi Sané ist nicht nur der kleine Bruder des berühmten Nationalspielers Leroy, er wurde auch bei Schalke 04 ausgebildet. Jetzt spielt er bei Eintracht Braunschweig – und traf gegen seinen Ex-Klub.
Um ihn ranken sich seit vielen Jahren Verdächtigungen um Korruption und Manipulation: Aber all das schadet Hassan Moustafa nicht. Der Ägypter wird den Handball-Weltverband auch künftig führen.
Um ihn ranken sich seit vielen Jahren Verdächtigungen um Korruption und Manipulation: Aber all das schadet Hassan Moustafa nicht. Der Ägypter wird den Handball-Weltverband auch künftig führen.
Pfiffe, Johlen, Buhrufe: Die Zuschauer bei der Darts-WM in London sind bekannt dafür, ihrer Stimmung freien Lauf zu lassen. Der deutsche Profi Ricardo Pietreczko reagiert genervt.
Ein französischer Sportreporter sitzt in Algerien für sieben Jahre im Gefängnis. Die Regierung ist entsetzt, durch den französischen Fußball schwappt eine Welle der Solidarität. Nur von den größten Playern kommt bislang nichts.