Schlagzeilen
Die Hamas gibt die Überreste mehrerer noch verbleibender Geiseln nur schleppend heraus. Nun könnten die Islamisten bewusst getäuscht haben: Israel geht davon aus, Körperteile eines längst überstellten Toten erhalten zu haben.
Ein UN-Bericht wirft Russland vor, in der Ostukraine gezielt Zivilisten mit Drohnen und Brandbomben anzugreifen. Ziel sei deren Vertreibung aus den frontnahen Gebieten, so die Untersuchungskommission.
Wer im Rentenalter freiwillig im Job bleibt, soll ab kommendem Jahr bis zu 2000 Euro steuerfrei verdienen können. Eine Statistik zeigt: Viele Menschen arbeiten bereits ohne »Aktivrente« im Alter weiter.
Die Unternehmen fordern Hilfe vom Staat. Doch wo bleibt ihre eigene Verantwortung, sich auf die neue, harte Realität in der Weltwirtschaft einzustellen?
Japan gilt als wichtigster Verbündeter der USA in Ostasien. Nun ist US-Präsident Trump zu Besuch - und die neue Premierministerin Takaichi tut alles, um ihn zu beeindrucken. Von Anna-Lou Beckmann.
In der "Stadtbild"-Debatte haben sich 50 prominente Frauen an den Kanzler gewandt. In einem offenen Brief fordern sie mehr Sicherheit - auf der Straße und zu Hause. Die Mehrheit der Deutschen fordert von Merz mehr Sorgfalt bei der Wortwahl.
Vor drei Jahren erschoss ein Mann Japans Premier Shinzō Abe auf offener Straße, das Land geriet unter Schock. Zum Prozessbeginn gesteht der Attentäter seine Schuld und spricht über sein Motiv.
Erst Kaserne, dann Sportplatz, nun wieder Kaserne: Das Verteidigungsministerium beendet die zivile Nutzung zahlreicher Liegenschaften.
Trump bewundert Autokraten wie Putin oder Erdoğan nicht nur wegen ihrer Machtfülle. Sondern auch wegen ihrer ungeschminkten Vetternwirtschaft. Der US-Präsident ist auf bestem Weg, sie darin zu übertreffen.
Vor wichtigen Entscheidungen der EZB und der Fed bleiben die Investoren angespannt. Während die Rekordjagd in den USA weitergeht, drohen im DAX Kurseinbußen.
Neue Details im Krimi um Nexperia: Medienberichten zufolge wollte der Chiphersteller vor der Kontrollübernahme durch die niederländische Regierung die Produktion nach China abziehen und deutsche Werke schließen.
Der Hurrikan "Melissa" könnte der stärkste je auf Jamaika registrierte Sturm werden. Für Teile des Landes wurden Evakuierungen angeordnet. Schon jetzt sind Ausläufer zu spüren: Viele Menschen sind ohne Strom.