Schlagzeilen
Wegen versuchter Wahlmanipulation muss sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump vor Gericht verantworten. Doch das Verfahren könnte sich hinauszögern.
Karl Broich ist Chef der deutschen Arzneimittelaufsicht. Hier sagt er, warum so viele Medikamente knapp werden, wie sich gegensteuern lässt – und wie riskant der auch von Elon Musk befeuerte Hype um Abnehmspritzen ist.
Er war CIA-Chef und US-Außenminister unter Donald Trump, nun hat er eine neue berufliche Bestimmung gefunden: Mike Pompeo bekleidet künftig einen Posten im Vorstand des größten ukrainischen Mobilfunkkonzerns Kyivstar.
Er hatte das Forschungsinstitut mitgegründet, jetzt muss er gehen: Das Center Automotive Research lässt den Beratungsvertrag mit Ferdinand Dudenhöffer auslaufen. Der hat offenbar schon andere Pläne.
Israels Armee hat offenbar Hamas-Regierungsgebäude erobert. Finanzminister Smotrich plädiert für eine Abwanderung von Palästinensern. Und Angehörige der Geiseln planen einen 63-Kilometer-Marsch. Die jüngsten Entwicklungen.
In Tel Aviv sind zahlreiche Angehörige und Freunde der Hamas-Geiseln zu einem Protestmarsch aufgebrochen. Benjamin Netanjahu steht unter Druck.
Die Bürger im westafrikanischen Liberia haben in einer Stichwahl über ihren künftigen Präsidenten abgestimmt.
Der Journalist und Autor Hubert Seipel soll hunderttausende Euro aus Russland erhalten haben - als "Sponsorengelder". Seipel war vor allem durch seine Putin-Interviews und Russland-Berichterstattung bekannt geworden.
Die Taliban wollen Frauen in Afghanistan unsichtbar machen. Eine Gruppe Journalistinnen wehrt sich dagegen: Sie haben ein Onlinemagazin gegründet und berichten über den Alltag in dem Land – trotz ständiger Bedrohungen.
Hunderttausende Euro hat der Journalist Hubert Seipel aus Putins Umfeld bekommen. Das haben SPIEGEL und ZDF enthüllt. Gearbeitet hat der Reporter auch für den NDR. Der will die versteckten Honorare nun überprüfen lassen.
Der brasilianische Präsident Lula hat das Vorgehen der israelischen Armee verurteilt und mit »Terrorismus« gleichgesetzt. Der Dachverband der jüdischen Gemeinde reagiert empört.
Nach 18 Jahren verliert die Linke ihre Bundestagsfraktion. Es ist ein emotionaler Tag, bei einigen fließen Tränen. Die kommenden Wochen werden entscheidend für die parlamentarische Zukunft der Partei.