Schlagzeilen
Im Gazastreifen macht Israel durch seine Bodenoffensive weiter Fortschritte. Den Soldaten steht nun eine heikle Aufgabe bevor.
Er soll unsichtbar, vielseitig und tödlich sein: Russland arbeitet offenbar an einem neuen Kampfjet. Ab 2026 soll der Flieger in Serie produziert werden.
Israel hat Aufnahmen veröffentlicht, die den Missbrauch von Krankenhäusern durch die Hamas zeigen sollen. Sie sind Teil einer offensiven Informationsstrategie der israelischen Armee – die hier jedoch vage bleibt.
Beim Strom ist es ein Viertel, bei Gas sogar 40 Prozent: Viele Grundversorger senken ihre Tarife. Wer wirklich sparen will, muss laut einem neuen Vergleich dennoch zu anderen Anbietern wechseln.
»Jemand muss ehrlich sein: Ihr Plan funktioniert nicht«, schreibt die ehemalige Innenministerin in einem dreiseitigen Brief an den britischen Premier. Braverman wirft Sunak darin vor, politische Versprechen gebrochen zu haben.
Die Lokführergewerkschaft GDL verleiht ihren Forderungen Nachdruck: Sie ruft von morgen Abend, 22 Uhr, bis 18 Uhr am Donnerstag zum Warnstreik auf. Die Bahn nannte den Arbeitskampf "völlig unnötig".
Um Klima, Natur und Anwohner zu schützen, wollte die niederländische Regierung die Zahl der Flugbewegungen am Amsterdamer Flughafen verringern. Doch nach Protesten aus der EU und den USA ist die Maßnahme vorerst ausgesetzt worden.
Der Generalsekretär der CDU hatte gefordert, das Bürgergeld in der jetzigen Form abzuschaffen. SPD, Grüne und Linke kritisieren diesen Vorstoß scharf.
Die Gewerkschaft deutscher Lokführer hat ihre überraschende Streikankündigung präzisiert: Demnach soll der Ausstand schon am Mittwochabend beginnen und knapp einen Tag dauern.
Israels Militär hat Aufnahmen veröffentlicht, die ein Tunnelsystem der Hamas zeigen sollen – unterhalb einer Kinderklinik. Prüfen lässt sich das Video nicht, der Krieg ist längst von beiden Seiten auch ein Krieg der Bilder.
Der Journalist Hubert Seipel ist bekannt für seine langen Recherchen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dass er mutmaßlich Hunderttausende Euro aus seinem Umfeld erhalten haben soll, verschwieg Seipel allerdings.
Ein Urteil hat die Unrechtmäßigkeit der Cum-ex-Geschäfte der Hamburger Warburg-Bank bekräftigt – unklar ist aber weiterhin die Rolle des heutigen Kanzlers. Die Union im Bundestag setzt auf ihren Untersuchungsausschuss.