Gesundheit
Die Straßen sind spiegelglatt, der Flughafen warnt vor »Gefahr für Leib und Leben«, und dann ist da noch das Berliner Streusalz-Drama: Die Hauptstadt kämpft mit dem Winterwetter. Eindrücke aus einer vereisten Stadt.
Der Richter spricht von Taten, »die durch gar nichts zu rechtfertigen sind«: In Erfurt ist ein Lehrer wegen jahrelangen Missbrauchs von Schülerinnen zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden.
Zollbeamte haben am Flughafen Hannover einen Leopardenschädel im Koffer eines Reisenden aus Namibia gefunden. Auch für zahlreiche Fleischstücke fehlten die für die Einfuhr erforderlichen Dokumente.
Der niedersächsische Verfassungsschutzpräsident warnt: Junge Menschen werden immer früher durch soziale Medien politisch beeinflusst. Die Schule sollte deshalb frühzeitig demokratische Werte vermitteln.
In ihren Romanen geht es um heimliche Affären und wallende Ballkleider – doch für Julia Quinn beißt sich das mit der Lage in den USA. Sie will aufbegehren gegen »eine Regierung, die Menschen tötet und Kinder entführt«.
Der 14 Jahre alte Yosef ist in Dormagen möglicherweise von einem Kind getötet worden. Die Ermittler haben sich in einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt.
In Weilheim hat die AfD Räume gemietet, die zu einem der größten Treffpunkte für Rechtsextreme in Süddeutschland werden könnten. Lange schien das vielen im Ort egal zu sein – nun wirken Proteste.
Elton John und sein Mann David Furnish haben gemeinsam mit anderen Prominenten britische Boulevardmedien verklagt. Sie werfen dem Verlag der »Daily Mail« Verletzungen der Privatsphäre vor.
Vorsicht auf den Straßen: Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern besteht hohe Glättegefahr. Rutschig dürfte es aber weiterhin auch in Berlin und Brandenburg sein. Das betrifft auch den Hauptstadtflughafen.
Tony Mokbel war in Melbournes Unterwelt berüchtigt, für seine Taten sollte er jahrzehntelang in Haft. Doch dann entpuppte sich seine Anwältin als Polizeiquelle. Nun plant der Ex-Gangster einen Urlaub.
Sie sei oft an ihre Grenzen gegangen: Nancy Janz, Sprecherin der Betroffenen sexueller Gewalt in der evangelischen Kirche, gibt ihren Posten auf. Die Kirche sei bei Veränderungen zu langsam – und stelle diese teils sogar infrage.
Bastian Pastewka warnt vor Einschnitten wie in den USA. Auch wenn Herrscher mitunter lächerliche Figuren seien: »Diese Lächerlichkeit darf uns nicht täuschen«, sagt der Schauspieler. Auch die Lage in Deutschland sei sehr fragil.