Schlagzeilen
Im Einsatz gegen die Terrororganisation Hamas schützen die israelischen Streitkräfte ihre Fahrzeuge mit einer speziellen Waffe. Diese macht die Panzer fast unzerstörbar.
In Deutschland ist das Geld recht ungleich verteilt. Werden jedoch die Rentenansprüche mit einbezogen, verringern sich die Unterschiede einer Untersuchung zufolge ein wenig.
Im Osten der Ukraine ist ein russischer Lokalpolitiker getötet worden. Kiews Geheimdienst übernimmt dafür nun die Verantwortung. Der Mann starb, als eine Autobombe explodierte.
Die Spuren des Terrors sind noch da. Einen Monat nach dem Überfall der Hamas kehrt May Hayat auf das Festivalgelände im Süden Israels zurück. Mehrmals hatte sie großes Glück und entkam den Terroristen nur knapp.
Der 25-jährige Almotasem-Bellah Shorafa hat es geschafft: Der Student aus Duisburg konnte nach Wochen der Angst den Gazastreifen verlassen. Anna Osius hat mit ihm telefoniert.
»Juden müssen sich in Deutschland sicher fühlen können«: Ex-Kanzlerin Merkel hat den Kampf gegen Judenfeindlichkeit zur bürgerlichen Pflicht erklärt. Auch zu propalästinensischen Protesten äußerte sie sich.
In Bayern ist das neue Kabinett der Koalition aus CSU und Freien Wählen vereidigt worden. Viele Minister behielten ihre Posten. Neu dabei ist Eric Beißwenger - als Europaminister folgt er auf Melanie Huml, die nach 16 Jahren die Regierung verlässt.
Gut eine Woche nach Ablauf des Ultimatums zur freiwilligen Ausreise wiederholt Pakistan, afghanische Geflüchtete ohne Aufenthaltsrecht "mit aller Kraft" rückführen zu wollen. 1,4 Millionen Anerkannte hingegen dürften bleiben.
Alt gegen Jung, das ist für Monika Schnitzer ein schwelender Konflikt. Die Chefin der Wirtschaftsweisen über die Reformempfehlungen ihres Jahresgutachtens – und warum sie den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern als »Unding« empfindet.
Seit dem Überfall der islamistischen Hamas auf Israel hat es in Deutschland nach Angaben von Bundesinnenministerin Nancy Faeser 450 propalästinensische Demonstrationen gegeben.
Die sogenannten Wirtschaftsweisen gehen in ihrem Jahresgutachten davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2024 wieder wächst - aber nur verhalten um 0,7 Prozent. Für dieses Jahr rechnen sie mit einem Rückgang um 0,4 Prozent. Von Hans-Joachim Vieweger.
Der Sachverständigenrat geht in Deutschland von einer anhaltend schwächelnden Konjunktur aus. Erst im nächsten Jahr könnte es laut aktuellem Herbstgutachten wieder ein schwaches Wachstum geben.