Schlagzeilen
Die deutsche Wirtschaft wird aus Sicht des Sachverständigenrats in diesem Jahr um 0,4 Prozent schrumpfen. Für das kommende Jahr sagten die "Wirtschaftsweisen" am Mittwoch in Berlin eine leichte Erholung mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent vorher.
Über das Lufthansa-Angebot ab Frankfurt gab es in den vergangenen Jahren viele Beschwerden. Nun will Deutschlands größte Fluggesellschaft ihr Angebot erweitern – in der bayerischen Landeshauptstadt.
Die Bundespolizei wird immer häufiger im Dienst tätlich angegangen, Innenministerin Faeser zeigt sich »sehr betroffen«. Zugleich gibt es im Jahresbericht der Behörde auch Lob für die Arbeit der Beamten.
Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner dürften auch in den kommenden Jahren steigende Bezüge erhalten.
Im Prozess gegen Gil Ofarim hat der wichtigste Zeuge der Anklage den jüdischen Musiker belastet.
Sarah Wagenknecht hat das Einkommen einer deutschen Rentnerin mit den Ausgaben pro Geflüchteten verglichen und ihre eigene Bilanz gezogen. „Wir schaffen es nicht!“, sagte Wagenknecht.
Tesla wird in Brandenburg ein 25.000-Euro-Modell fertigen. Das kann als Kampfansage an die Konkurrenz und als Bekenntnis zum Standort Grünheide verstanden werden.
Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Arndt Geiwitz soll sich um die Rettung des angeschlagenen Immobilien- und Warenhauskonzern Signa kümmern. Geiwitz gilt als einer der profiliertesten Sanierer Deutschlands. Von Heidi Radvilas.
Der österreichische Unternehmensgründer René Benko zieht sich aus der Führung der angeschlagenen Signa-Gruppe zurück. Den Vorsitz des Beirats übernimmt der Sanierungsexperten Arndt Geiwitz.
Für seine Anhänger ist Saleh Aljafarawi eine mutige Stimme aus Gaza.
Zeiten steigender Zinsen sind gute Zeiten für Banken. Allerdings hatten die Geldhäuser während der Nullzinspolitik auch eine lange Durststrecke. Das Geld wird nun für dringend nötige Umbauprozesse gebraucht. Von Bianca von der Au.
Deutschland hat bis Anfang November dieses Jahres deutlich mehr Rüstungsexporte nach Israel genehmigt als im Vorjahr. Der Wert der Waren stieg von 32 auf 303 Millionen Euro. Der Großteil wurde seit Kriegsbeginn bewilligt.