Schlagzeilen
Im Gazastreifen dauern die Gefechte an. Die israelische Armee kündigte zum Schutz von Zivilisten eine Fluchtroute in den Süden des Gebiets an. Diese soll vier Stunden geöffnet sein. Von Julio Segador.
Die Veranstalter sprechen von der »größten propalästinensischen Demonstration in der Geschichte der USA«. Nach einer Kundgebung am Nachmittag versuchten viele Demonstranten, den Zaun vor dem Weißen Haus zu erklimmen.
Die Veranstalter sprechen von der »größten propalästinensischen Demonstration in der Geschichte der USA«. Nach einer Kundgebung am Nachmittag versuchten viele Demonstranten, den Zaun vor dem Weißen Haus zu erklimmen.
In Deutschland sind rund 80 rechtsextreme Vereine verboten. Kritiker sagen: Vereinsverbote bringen nichts, weil die Mitglieder sich in kürzester Zeit neu organisieren. Ist es reine Symbolpolitik? Von Bianca Schwarz.
Der Terrorangriff der Hamas hat die israelische Gesellschaft zutiefst traumatisiert. Der Politikwissenschaftler Uriel Abulof erklärt, warum die Attacke Erinnerungen an den Holocaust weckt.
Jihia al-Sinwar, Chef der Hamas, steht laut Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant im Fokus seiner Armee. Und: Israel hat neue Zeitfenster genannt, in denen Menschen Gaza verlassen können.
Nach seiner Niederlage gegen den türkischen Präsidenten Erdogan hat Kemal Kilicdaroglu den Vorsitz der CHP verloren. In einer Kampfabstimmung setzte sich Fraktionschef Özel durch, der die Partei neu ausrichten möchte.
Während sich Israels Bodentruppen im Gazastreifen weiter heftige Gefechte mit der islamistischen Hamas liefern, kommt es weltweit zu immer größeren propalästinensischen Massenprotesten.
Die in Afghanistan herrschenden Taliban haben nach Angaben der Vereinten Nationen große Fortschritte im Kampf gegen die Opiumgewinnung gemacht.
Vor dem Bund-Länder-Gipfel am Montag fordert Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil einen nationalen Konsens in der Migrationspolitik.
Wenn es um Vermittlung im Krieg zwischen Israel und der Hamas geht, kommt Katar eine Schlüsselrolle zu. Das Land hat enge Kontakte zu den militanten Islamisten. Seine Außenpolitik folgt dabei nicht nur ideologischen Aspekten. Von A. Osius.
"Geschenke für die Brüder": Putin-Freund Ramsan Kadyrow zeigt sich großzügig und verschenkt 15 Luxusautos an Getreue.