Schlagzeilen
Nach dem Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kiew rechnet die ukrainische Staatsführung nach eigenen Angaben noch in diesem Jahr mit dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen.
Der Krieg in Nahost ist auch in Südostasien Thema. Während Malaysias Regierungschef Anwar sich weigert, den Überfall der Hamas auf Israel zu verurteilen, bemüht sich Indonesien um moderatere Töne. Von Lena Bodewein.
Nach Angaben der radikalislamischen Hamas sollen bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen mehr als 30 Menschen getötet worden sein. Israel nennt ein Zeitfenster für Zivilisten, um in den Süden Gazas zu fliehen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fordert in der Migrationskrise einen nationalen Konsens.
Vor dem Hintergrund des Krieges im Gazastreifen haben weltweit Zehntausende an pro-palästinensischen Demonstrationen teilgenommen. Auch in Deutschland gab es Kundgebungen, die weitgehend friedlich blieben.
Ein Reporter in Baku wollte Doppelmoral erkannt haben: Deutschland kritisiere Versammlungsverbote in Aserbaidschan – und untersage selbst Demonstrationen. Darauf hatte die deutsche Außenministerin eine klare Antwort.
Die Saliw-Werft in der Hafenstadt Kertsch wurde von der Ukraine beschossen. Bei dem Angriff sei ein russisches Schiff beschädigt worden, soll das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigt haben.
Der Hamburger Flughafen ist nach dem Eindringen eines Fahrzeugs auf das Gelände gesperrt worden.
Die Zivilisten im Gazastreifen müssen geschützt werden, so US-Außenminister Blinken bei einem Treffen mit Amtskollegen im Nahen Osten. Einen sofortigen Waffenstillstand lehnte er jedoch ab: Dieser würde lediglich der Hamas in die Hände spielen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich öffentlich über Spekulationen um angebliche Doppelgänger des russischen Präsidenten Wladimir Putin lustig gemacht.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.