Wirtschaft
So viele Gäste gab es noch nie seit Beginn der Statistik: Im ersten Halbjahr zählten die EU-Staaten fast 1,2 Milliarden Übernachtungen. Deutschland bildet allerdings eine Ausnahme.
Die Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank dürfte Festgeldanlagen noch einmal attraktiver machen. Doch Vorsicht: Die Zeit der steigenden Zinssätze könnte bald vorbei sein.
Das marode deutsche Schienennetz muss dringend saniert werden. Eine große Finanzlücke will der Bund nun schließen. Klar ist jetzt auch, wann welche Strecken gesperrt werden.
Das marode deutsche Schienennetz muss dringend saniert werden. Eine große Finanzlücke will der Bund nun schließen. Klar ist jetzt auch, wann welche Strecken gesperrt werden.
Der Hamburger Hafen steckt in der Krise. Weil der Senat Anteile an der HHLA verkaufen will, ist ein Bieterkampf entbrannt. Im Zentrum: der streitbare Milliardär Klaus-Michael Kühne – und die Hybris der Hansestadt.
Der Bund fördert mit einem neuen Programm den Kauf von Wallboxen, Solaranlagen und Speichern. Nun bemängeln Hersteller und Anbieter die Pläne von Verkehrsminister Wissing – auch, weil Haushalte ohne Elektroauto leer ausgehen.
Beim Autokauf unter Privatleuten gilt in der Regel »gekauft wie besehen – Gewährleistung ausgeschlossen«. Für den Verkauf von Immobilien beurteilt der BGH die Aufklärungspflichten jedoch viel strenger.
Mit Unbehagen verfolgt die Autoindustrie die Bestrebungen der EU-Kommission, den Import von Elektroautos aus China zu bremsen. Ökonomen glauben hingegen, dass die Branche ganz andere Probleme lösen muss.
Nicht nur in Deutschland schrumpfen Hersteller die Packungsgrößen, um Preiserhöhungen zu verschleiern. Damit hadern auch Händler – eine französische Handelskette reagiert nun mit Aufklebern.
Im Streit um bessere Löhne für die Auto-Werker in den USA ist keine Einigung in Sicht. Die mächtige UAW zieht jetzt die Daumenschrauben an.
Der umstrittene Boss des Energieriesen BP geht – offenbar weil er Beziehungen im Job hatte und den Konzern nicht vollständig darüber informierte. Was genau passiert ist, teilt der Konzern nur nebulös mit. Der Überblick.
Ein Hersteller von Fischfilets, die bei der Supermarktkette Lidl verkauft werden, hat in seinem Produkt gefährliche Keime festgestellt. Kunden können es in allen Lidl-Filialen zurückgeben.