Schlagzeilen
Die Noch-Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat sich entschieden, eine eigene Partei zu gründen. Nach SPIEGEL-Informationen will sie am Montag damit an die Öffentlichkeit gehen.
Einen Generalverdacht gegen Muslime darf es nicht geben, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dennoch fordert er eine klare Position gegen Antisemitismus.
Der Bundeskanzler hat am Mittwoch den ägyptischen Staatschef al-Sisi in Kairo getroffen. Es waren heikle Gespräche, die von der jüngsten Eskalation im Gazastreifen überschattet wurden.
Der vom Bund gerettete Energiekonzern Uniper plant einen Kapitalschnitt. Das soll die Voraussetzungen schaffen für einen Ausstieg des Staates bei dem Unternehmen, das zuletzt wieder Milliardengewinne einfuhr.
Seit Wochen liegt der RBB im Clinch mit den Landesregierungen Berlin und Brandenburg. Überschreitet die Politik ihre Kompetenzen? Ja, sagt ein neues Gutachten – und das hat auch mit dem niedrigeren Gehalt der Intendantin zu tun.
Etwa zwei Millionen Menschen sitzen im Gazastreifen fest, die Lage dort ist katastrophal. Jetzt kündigt die israelische Regierung an: Hilfslieferungen aus Ägypten wolle man »nicht behindern«.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Wer nach Deutschland geflüchtet ist und eine Bleibeperspektive hat, soll schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden. Das sieht ein Plan von Minister Heil vor. Der "Job-Turbo" richtet sich vor allem an Ukrainer.
Thyssenkrupp will das Stahlgeschäft loswerden, doch nun sträuben sich nicht nur Arbeitnehmervertreter gegen einen Verkauf an den tschechischen Milliardär Daniel Křetínský. Auch die wirtschaftliche Lage der Sparte verdüstert sich deutlich.
Nach dem Großangriff auf Israel nimmt auch in Berlin die Gewalt zu. Zuletzt warfen Unbekannte Molotow-Cocktails in Richtung einer Synagoge. Der Zentralrat der Juden spricht von einem "Terroranschlag".
Während der Pandemie wurden Hauptversammlungen ins Netz verlegt. Viele Konzerne bleiben auch jetzt bei diesem virtuellen Format. Das sorgt für Kritik bei den Anteilseignern. Von Stefan Wolff.