Schlagzeilen
Jim Jordan, ein Vertrauter von Donald Trump, ist bei der Wahl zum Sprecher des US-Repräsentantenhauses erneut gescheitert. Er erhielt eine Stimme weniger als am Dienstag.
Wladimir Putin hatte sich mit einer Positionierung im Krieg zwischen Israel und der Hamas zurückgehalten. Nun äußerte er sich – das könnte dahinter stecken.
Sergej Lawrow ist nach Nordkorea gereist. In Pjöngjang bedankte sich der russische Außenminister bei der Kim-Diktatur für die »unmissverständliche Unterstützung« im Ukrainekrieg.
Russland steigt aus einem weiteren internationalen Sicherheitsvertrag aus. Das Land möchte in Zukunft erstmals wieder Atomwaffen testen.
Auch im zweiten Anlauf hatte er kein Glück: Jim Jordan wird vorerst nicht Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses. Republikaner votierten gegen Vertrauten des früheren US-Präsidenten Donald Trump.
Die Nachricht von einer Krankenhausexplosion in Gaza ging um die Welt. Doch wer trägt die Schuld daran? US-Präsident Biden hat sich seine Meinung gebildet – und wird dafür verurteilt.
Beim Besuch in Peking betont Wladimir Putin die engen Beziehungen zu China. Auch Ungarns Premier Viktor Orbán zeigt sich demonstrativ mit dem Kremlchef.
Joe Biden hat sich mit seiner Israel-Visite klar auf die Seite der jüdischen Demokratie gestellt. Er mahnte aber auch: Israel dürfe von seiner »Wut« auf die Hamas nicht »verzehrt« werden.
Überraschend kommt es nicht: Sahra Wagenknecht will nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios ihre eigene Partei gründen. Immer wieder hatte die Abgeordnete der Linkspartei gesagt, sie erwäge diesen Schritt.
Justiz, das heißt in Deutschland immer noch zu oft: analoge Akten, mühsame Kommunikation. Jetzt sollen Gerichte und Staatsanwaltschaften jedoch den Wandel hin ins Digitale vollziehen.
Verteidigungsminister Pistorius will einen hochrangigen General in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen. Der Kommandeur des Zentrums für Innere Führung soll versucht haben, einen Soldaten gegen seinen Willen zu küssen.
Der israelische Menschenrechtsaktivist Michael Sfard beschreibt den emotionalen Schockzustand der Israelis seit Kriegsbeginn – und warnt vor daraus resultierenden schweren Verstößen gegen das Kriegsrecht in Gaza.