Schlagzeilen
Im Gazastreifen scheint eine Bodenoffensive aus Israel kurz bevorzustehen. So ist die Situation.
Weit mehr als die Hamas fürchtet Israel die Hisbollah im Libanon. Nach einem Treffen mit ihrem Führer warnt der Außenminister des verbündeten Iran vor Angriffen der Schiitenmiliz.
Am Freitag ist der Kameramann Issam Abdallah bei einem Raketeneinschlag im Libanon ums Leben gekommen – laut Augenzeugen durch Geschosse aus Richtung Israel. Nun hat sich die Armee des Landes zu dem Vorfall geäußert.
Israelisches Militär tötet nach eigenen Angaben zwei hochrangige Hamas-Mitglieder +++ Israel verkündet neues Ultimatum für Bewohner von Nord-Gaza +++ 265 israelische Soldaten unter Todesopfern der jüngsten Hamas-Angriffe +++Die Nachrichten zum Nahost-Konflikt im stern-Newsblog.
Hunderttausende Palästinenser sind im Gazastreifen auf der Flucht, mehr als 2.200 wurden inzwischen getötet. Bei ersten Vorstößen in das Gebiet hat die israelische Armee die Leichen von Geiseln entdeckt. Von Björn Dake.
Anfang des Jahres hat Chris Hipkins von der Labourpartei seine charismatische Parteikollegin Jacinda Ardern abgelöst. Nun erlitt seine Regierungspartei dramatische Stimmverluste.
Bei dem Überfall auf den israelischen Kibbuz Kfar Aza an der Grenze zum Gaza verübten Hamas-Terroristen ein Massaker. Dies geschah wohl nach akribischer Vorbereitung. Dem US-Sender NBC soll der gezielte Angriffsplan vorliegen. Offenbar sollten bewusst Kinder getötet werden.
Israels hat eigenen Angaben zufolge zwei hochrangige Kommandeure der Hamas getötet. Einer von ihnen, Merad Abu Merad, soll den Raketenangriff am 7. Oktober geleitet haben.
Israel wird vom Terror der islamistischen Hamas härter getroffen als je zuvor. Nun droht eine weitere Terrororganisation damit, sich in den Krieg einzuschalten.
Nach der tödlichen Attacke auf einen Lehrer in Arras werden in Frankreich zusätzliche Soldaten mobilisiert. Sie sollen in Ballungsräumen und touristischen Orten patrouillieren, um weitere Angriffe zu verhindern.
Nach der tödlichen Messerattacke an einer französischen Schule sollen in dem Land die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt werden. Das gilt vor allem in Stadtzentren und an touristischen Orten.
Nach der tödlichen Messerattacke an einer französischen Schule sollen in dem Land die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt werden. Das gilt vor allem in Stadtzentren und an touristischen Orten.