Schlagzeilen
Die Soldaten geben an, Terroristen identifiziert zu haben, die aus dem Nachbarland in israelisches Gebiet eindringen wollten. Einige seien per Drohne getötet worden.
Die Soldaten geben an, Terroristen identifiziert zu haben, die aus dem Nachbarland in israelisches Gebiet eindringen wollten. Einige seien per Drohne getötet worden.
In Ägypten hat sich Annalena Baerbock offenbar »intensiv« mit ihrem türkischen Amtskollegen Hakan Fidan über den Angriff der Hamas auf Israel ausgetauscht. Außerdem ging es um die Ukraine.
In Ägypten hat sich Annalena Baerbock offenbar »intensiv« mit ihrem türkischen Amtskollegen Hakan Fidan über den Angriff der Hamas auf Israel ausgetauscht. Außerdem ging es um die Ukraine.
In der Ukraine dauern die schwere Gefechte bei Awdijiwka offenbar an. Der russische UN-Botschafter Nebensia bezeichnet die ukrainische Gegenoffensive als beendet. Die Entwicklungen im Liveblog.
Im Insa-Sonntagstrend geht der Abwärtstrend der Ampel-Koalition weiter. Während die Grünen weiter abstürzen, legen die erfolgreichen Parteien der Landtagswahlen, CDU/CSU, Freie Wähler und AfD weiter zu.
Der Ton aus Nordkorea wird wieder schärfer: Das Regime droht, einen in Südkorea eingetroffenen US-Flugzeugträger zu versenken. Washington gab derweil bekannt, dass Pjöngjang bereits Waffen an Russland geliefert hat. Von B. Musch-Borowska.
Die Lufthansa fliegt am Samstag keine Deutschen aus Israel aus. Am Sonntag würden zwei Ferienflieger aus Jordanien starten. Dahin sollen die Deutschen mit dem Bus fahren.
"Deutschland kommt eine Schlüsselrolle zu", sagt der israelische Diplomat Alon Liel mit Blick auf die Folgen des Überfalls der Hamas. Berlin könnte ein wichtiger Vermittler in dem Konflikt sein.
In „Der Machtwandler“ setzen sich Tobias Blasius und Moritz Küpper mit Hendrik Wüst auseinander. Wie tickt der Mann, der seit 2021 an der Spitze Nordrhein-Westfalens steht? Ein Buchauszug.
Ferrari fügt sich dem offenbar immer drängenderen Wunsch seiner betuchten Klientel. In Zukunft sollen Kryptowährungen als Zahlungsmittel gelten – natürlich nur, wenn sie aus legalen Geschäften stammen.
Ferrari fügt sich dem offenbar immer drängenderen Wunsch seiner betuchten Klientel. In Zukunft sollen Kryptowährungen als Zahlungsmittel gelten – natürlich nur, wenn sie aus legalen Geschäften stammen.