Schlagzeilen
Donald Trump hat Jim Jordan seine "uneingeschränkte Unterstützung" ausgesprochen. Er will neuer Sprecher des US-Repräsentantenhauses werden.
Der Friedensnobelpreis 2023 geht an die inhaftierte iranische Frauenrechtlerin Narges Mohammadi. Die 51-Jährige ist eine der bekanntesten Menschenrechtsaktivistinnen im Iran und brachte einen Folterbericht ans Licht.
Wenn’s um Geld geht – vielleicht lieber doch nicht zur Sparkasse? Trotz Zinswende speisen viele Institute ihre Kunden weiter mit mickrigen Zinsen ab. Sogar der Sparkassen-Präsident kritisiert die Salamitaktik.
Wenn’s um Geld geht – vielleicht lieber doch nicht zur Sparkasse? Trotz Zinswende speisen viele Institute ihre Kunden weiter mit mickrigen Zinsen ab. Sogar der Sparkassen-Präsident kritisiert die Salamitaktik.
Im Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo droht eine Eskalation. Nach SPIEGEL-Informationen will die Bundesregierung nun eine zusätzliche Kompanie der Bundeswehr schicken – allerdings erst im kommenden Jahr.
Der Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr an Narges Mohammadi verliehen. Die Menschenrechtsaktivistin setzt sich gegen die Unterdrückung von Frauen im Iran ein.
Mit Daten-Dienstleistungen verdienen IT-Konzerne viel Geld. Google eröffnet daher in Hanau ein Rechenzentrum für gewerbliche Kunden. Bis 2030 will der US-Konzern rund eine Milliarde in Deutschland investieren.
Der Bundesrat fordert eine Ausweitung der kommenden Cannabis-Sperrflächen auf 250 Meter rund um Schulen, Bahnhöfe und andere sensible Einrichtungen. In der Branche findet man den Vorschlag »weltfremd«.
Im Südchinesischen Meer provoziert China immer wieder. Erneut haben Schiffe der Volksrepublik philippinische Lebensmittellieferungen blockiert. Washington erneuerte seine Sicherheitsgarantien.
Wie viele Sprengköpfe befinden sich an Bord der amerikanischen Atom-U-Boote? Und wie nah kamen sie an russische Boote heran, ohne entdeckt zu werden? Das soll Ex-Präsident Trump einem australischen Milliardär erzählt haben.
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Frauenrechtsaktivistin Narges Mohammadi aus dem Iran. Das gab das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekannt. Mohammadi sitzt im Gefängnis.
Der Friedensnobelpreis 2023 geht an Narges Mohammadi für ihren Kampf für Frauenrechte. Das Regime in Teheran hat sie zu einer langen Haftstrafe verurteilt – weil sie »staatsfeindliche Propaganda« verbreitet haben soll.