Schlagzeilen
Von einem "tätlichem Vorfall" und einer "Einstichstelle" sprach die AfD - von einem geröteten Arm die Ermittler. Bislang deute nichts darauf hin, dass Co-Bundeschef Chrupalla in Bayern angegriffen wurde. Die CSU vermutet ein Wahlkampfmanöver.
Worüber sprechen Milliardäre beim Essen – Autos oder Aktienmärkte? Wer zum Dinner in Trumps Anwesen nach Mar-a-Lago geladen wird, darf sich offenbar Hoffnung auf geheime Informationen aus dem Weißen Haus machen.
Der frühere US-Präsident Trump unterstützt eine Kandidatur des republikanischen Abgeordneten Jordan für den Vorsitz des Repräsentantenhauses. Jordan gilt als einer seiner vehementesten Unterstützer im Kapitol.
Ein Mord in Spanien beschäftigt die deutsche Polizei. Nach Recherchen von WDR und NDR war das Opfer ein V-Mann des hessischen LKA, eingesetzt, um Drogenkartelle zu infiltrieren. Wurde er vor seinem Tod enttarnt? Von F. Flade und R. Pinkert.
Viele Zuckerkranke werden mit Ozempic behandelt. Zuletzt hat das Diabetesmedikament enorme Absatzsteigerungen erfahren – weil es auch den Appetit zügelt. Das ruft nun offenbar Kriminelle auf den Plan.
Muhammad Yunus hat Millionen Menschen aus der Armut geholfen. Aber in seiner Heimat Bangladesch droht ihm Gefängnis. Besonders harte Angriffe und Vorwürfe kommen von der mächtigsten Frau seines Landes.
Die Grünen in Bayern leiden unter dem negativen Bundestrend der Partei, sie kämpfen um den zweiten Platz hinter der CSU. Helfen könnte am Ende ausgerechnet die Dauerkritik aus der Landesregierung.
Kurz nach seinem Amtsende soll Donald Trump geheime Informationen zu den Atom-U-Booten der US-Marine weitergegeben haben. Auch sein Kontakt soll sie wohl weitergereicht haben.
Eine Behörde in Baden-Württemberg warnt vor "erheblichen Gefahren" wegen Fälschungen des Diabetes-Medikaments Ozempic. Die Spritzen seien möglicherweise bundesweit im Umlauf und an vom Original abweichenden Farben erkennbar.
Der gestrige Erholungsversuch im DAX ist krachend gescheitert. Nun versuchen die Bullen zum Wochenschluss ihr Glück auf ein Neues. Doch die Risiken für ein Scheitern sind die gleichen wie gestern.
US-Präsident Biden baut weiter an der Mauer, die sein Vorgänger Trump forciert hatte - und die er selbst nicht wollte. Er könne nicht anders, weil das Geld vom Kongress dafür bewilligt wurde, so die Begründung. Dafür gibt es viel Kritik. Von R. Borchard.
In der Debatte über Alternativen zu Bargeld für Asylbewerber sorgt sich der Städtetag vor hohem Aufwand für die Kommunen. Sachleistungen seien schon heute möglich, aber eine riesige logistische Herausforderung – selbst mit Karte.