Schlagzeilen
Von wegen »Seeblockade«: Seit Melonis Amtsantritt haben sich die Flüchtlingszahlen in Italien verdoppelt. Und auch in der EU steht die Ministerpräsidentin unter Druck – zumal Deutschland deutlich mehr Asylanträge bearbeitet.
In der vergangenen Woche hatte die Ukraine die Einnahme eines Ortes nahe Bachmut verkündet. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen größeren Durchbruch erzielt.
Italiens rechtsnationale Regierung hat zur Eindämmung der irregulären Migration über das Mittelmeer ein Bündel an härteren Maßnahmen beschlossen. So wurde das Militär beauftragt, spezielle Abschiebelager einzurichten.
2021 stellte die Europäische Union mehr als 300 Milliarden Euro für wirtschaftliche Schäden aus der Coronapandemie bereit: Nun kann Deutschland erstmals Gelder abrufen – vorausgesetzt, es hält die Förderkriterien ein.
Die italienische Regierung unter der ultrarechten Georgia Meloni hat ein härteres Vorgehen gegen Geflüchtete beschlossen. Demnach sollen die Abschiebehaft verlängert und weitere Abschiebelager eingerichtet werden.
Die Polizei ermittelt wegen versuchter Körperverletzung: Ein Mann hat bei einem Wahlkampfauftritt der bayerischen Grünen-Spitzenkandidaten Katharina Schulze und Ludwig Hartmann einen Stein geworfen.
In Deutschland haben rechte Gewalttaten und andere Angriffe zuletzt zugenommen. Die Entwicklung geht mit aufgeladenen politischen Debatten einher. Betroffen sind laut Beratungsstellen gleich mehrere Gruppen. Von Thomas Vorreyer.
Per Flugzeug nach Katar – und in die Freiheit: Iran hat fünf festgehaltene US-Bürger freigegeben. Im Gegenzug werden fünf Iraner aus US-Gefängnissen entlassen.
Kanzler Scholz hat den deutschen Botschafter in Israel, Seibert, in Schutz genommen. Dieser habe "klare Prinzipien". Zuvor hatte die israelische Regierung erklärt, man habe sich mündlich über Seibert beschwert.
Im vergangenen Winter erkrankten viele Babys und Kleinkinder am RS-Virus. Nun gibt es neue Impfstoffe - und Fachleute rechnen mit einer Normalisierung der Zahlen.
Personalabbau im E-Auto-Werk in Zwickau, drohendes Aus für die »Gläserne Manufaktur« in Dresden: Der VW-Konzern kürzt an zwei symbolträchtigen E-Auto-Standorten. Was jetzt auf den Autobauer und seine Kunden zukommt.
Jahrelang saßen fünf US-Amerikaner im Iran in Haft. Nach langen Verhandlungen sind sie nun frei gekommen und haben die Heimreise über Katar angetreten. Im Gegenzug haben die Vereinigten Staaten fünf iranische Häftlinge entlassen.