Schlagzeilen
Nach den Ausschreitungen bei einer Veranstaltung von Eritreern will Baden-Württembergs Innenminister Strobl die Geschehnisse aufarbeiten lassen. Trotz der Vorfälle soll am Samstag ein weiteres Festival stattfinden.
Nach monatelanger aserbaidschanischer Blockade sind Hilfslieferungen in die Region Bergkarabach gelangt. Vorausgegangen waren hartnäckige diplomatische Bemühungen, berichtete das Internationale Rote Kreuz.
Trotz andauernder Straßenblockaden kann das Rote Kreuz wieder dringend benötigte Hilfsgüter nach Berg-Karabach liefern. Die rund 120.000 Einwohner leiden unter akuter Lebensmittelknappheit.
Die Union fordert unter anderem eine Obergrenze für Geflüchtete in Deutschland. SPD-Chef Lars Klingbeil wirft ihm eine Spaltung der Gesellschaft vor.
Der Druck auf die Cincinnati Bengals ist da: Nach zwei Niederlagen zu Beginn der NFL-Saison steht der Mitfavorit auf den Super Bowl weiterhin ohne Sieg da. Dabei droht Star-Quarterback Joe Burrow zum Gesicht der ersten kleinen Krise zu werden. In Houston freut man sich dagegen über dass Comeback eines Youngsters.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Doch es gibt schon einen konkreten Verdacht.
Die Staatsanwaltschaft in Polen ermittelt gegen sieben Personen. Sie sollen gegen Bezahlung die Vergabe von Arbeitsvisa beschleunigt haben. Die Regierung versucht offenbar, den Vorfall herunterzuspielen.
Die Unteroffizierin Madina Kabalewa hat ein fünfjähriges Kind und ist schwanger. Das schützt sie nicht vor der Willkür der russischen Militärjustiz.
Zwei Journalistinnen haben den Fall von Jina Mahsa Amini bekannt gemacht, die in den Händen der iranischen Sittenpolizei ums Leben kam. Jetzt sitzen sie im Gefängnis. Das Regime könnte die Todesstrafe verhängen.
Das Verhältnis zwischen Kanzler Scholz und Außenministerin Baerbock gilt als angespannt. Diese Woche sind beide zur UN-Generaldebatte in New York. Wie machen sie Außenpolitik - und wer hat das Sagen? Von Markus Sambale.
Die Erholung der deutschen Konjunktur lässt weiter auf sich warten. Obwohl die Preise langsamer steigen als befürchtet, halten sich private Haushalte mit dem Konsum zurück. Wann wird es wieder besser?
China hat Bundesaußenministerin Baerbock für die Bezeichnung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping als "Diktator" scharf kritisiert. Die Äußerungen seien eine "offene politische Provokation", so Außenamtssprecherin Mao Ning. Von Benjamin Eyssel.