Schlagzeilen
Im Gespräch mit Fox News hat Annalena Baerbock Chinas Staats- und Parteichef Xi als Diktator bezeichnet. Die Volksrepublik ist erzürnt: Die Aussagen seien »eine schwere Verletzung der politischen Würde Chinas«.
Am Morgen hieß es, Israel habe offiziell Beschwerde gegen den deutschen Botschafter Seibert eingelegt. Doch das stimmt offenbar nicht. Das Auswärtige Amt hat inzwischen entsprechende Berichte dementiert. Von J.-C. Kitzler.
Der Rückgang der Baugenehmigungen hat sich im Juli sogar noch beschleunigt. Vor dem neuen Wohnungsgipfel kommende Woche schlägt die Bauwirtschaft Alarm. Sind die staatlichen Förderprogramme wirkungslos?
Sinti und Roma werden in Deutschland nach wie vor Ziel von Anfeindungen und Übergriffen. Zu diesem Ergebnis kommt die für Antiziganismus eingerichtete Meldestelle MIA. Diskriminierung findet demnach auch auf staatlicher Ebene statt.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich schon mit dem angepassten Präparat gegen Corona impfen lassen. Die Stiko hält derweil an ihren Empfehlungen fest.
Die Preise sind hoch, die Umsätze sinken: Deutschlands Restaurants, Cafés und Hotels machen weniger Umsatz als noch vor einem Jahr. Die Branche warnt vor einem Anstieg der Mehrwertsteuer.
Sie saßen jahrelang in iranischen Gefängnissen - nun sollen mehrere US-Bürger nach monatelanger Vermittlung freikommen. Im Gegenzug könnten auch Iraner aus US-Haft in ihre Heimat zurückkehren.
Steffen Seibert hat vergangene Woche einer Sitzung des Obersten Gerichtshofs zur umstrittenen Justizreform beigewohnt. Nun reicht Israel eine offizielle Beschwerde gegen den deutschen Botschafter ein.
China demonstriert immer wieder seine militärische Macht gegenüber Taiwan. Nun hat die Volksrepublik binnen eines Tages mehr als hundert Kampfjets geschickt - laut Taiwan "ein neuer Höchststand".
Seit heute können sich Risikogruppen mit dem angepassten Coronaimpfstoff boostern lassen. Gesundheitsminister Lauterbach hat seine Impfung schon bekommen und rät zur Nachahmung.
1,6 Millionen Tonnen Kriegsmunition schlummern im deutschen Teil von Nord- und Ostsee - eine Gefahr nicht nur bei direktem Kontakt. Der Bund stellt jetzt 100 Millionen Euro für ein Pilotprojekt zur Bergung zur Verfügung. Von Y. Appelhans.
Der erste Antiziganismusbericht wurde veröffentlicht. Er offenbart erschreckende Missstände.