Schlagzeilen
Nach monatelangen Lockdowns und Massentests ließ China das Coronavirus auf die Bevölkerung los. In der Folge könnten laut einer Studie fast zwei Millionen Menschen zusätzlich gestorben sein.
Wer zum Pflanzendrink statt zur Kuhmilch greift, zahlt 19 statt sieben Prozent Mehrwertsteuer. Unverständlich für viele, die sich bewusst für diese Alternativen entscheiden. Aus den Reihen von Grünen und SPD kommen nun Änderungsvorschläge.
Diplomatischer Druck und Einmarsch-Drohungen haben nichts bewirkt: Die Putschisten in Niger halten sich auch einen Monat nach ihrer Revolte an der Macht. Das liegt auch daran, dass die Bevölkerung eine Entwicklung wie in Libyen fürchtet. Von D. Sadaqi.
Nächstes Kapitel in Spaniens Kuss-Skandal: Der Fußball-Weltverband FIFA hat gegen Verbandschef Rubiales eine vorläufige Suspendierung verhängt. Zuvor hatte der spanische Verband gegen Nationalspielerin Hermoso geschossen und ihr mit einer Klage gedroht.
Die Putschisten in Niger stellen sich weiter gegen die einstige Kolonialmacht und haben Frankreichs Botschafter zur Ausreise aufgefordert. Doch dessen Regierung hält die Forderung für unrechtmäßig.
In die Diebstahlserie im British Museum in London kommt offenbar langsam Licht: Das Kuratorium geht inzwischen von etwa 2.000 gestohlenen Objekten aus. Einige davon habe das Haus inzwischen wieder zurück.
Der Mugshot des Ex-Präsidenten ist bereits ikonisch. Donald Trumps Team will T-Shirts mit dem Justizfoto an die Fanmassen bringen. Doch auch andere bekunden Interesse – um Trump zu verspotten.
Der Konflikt auf Zypern schien seit Jahren beruhigt – doch dann griffen Polizeikräfte aus dem Norden Uno-Friedenstruppen an. Der Politikwissenschaftler Ahmet Sözen erklärt, wer wohl dahintersteckt.
Musste Jewgeni Prigoschin sterben, weil er den Zorn Putins auf sich zog? Zuletzt hatte er den Kreml heftig kritisiert. Er wäre nicht der Erste, dem das zum Verhängnis wird.
Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin stellt sich die Frage: Was wird aus seinen Söldnern? Ein Dekret von Russlands Staatschef Wladimir Putin soll sie ab sofort enger an den Staat binden.
Wirbel um Bayerns Vize-Regierungschef Aiwanger: Wenige Wochen vor der Landtagswahl im Freistaat kommen Vorwürfe wegen eines antisemitischen Flugblatts hoch. CSU-Chef Söder stellt eine klare Forderung und verurteilt das Dokument.
Hat Bayerns Vize-Ministerpräsident Aiwanger als Schüler ein antisemitisches Flugblatt verfasst? Die Opposition fordert dessen Rücktritt für den Fall, dass sich der Vorwurf bestätigt. Ministerpräsident Söder verlangt vollständige Aufklärung.