Schlagzeilen
Die Bundestagspräsidentin spielt heute Lottofee: Bärbel Bas lost 160 Menschen für den vom Bundestag beschlossenen Bürgerrat aus. Sie sollen über Ernährung diskutieren - und dann ein Gutachten mit Handlungsempfehlungen vorlegen. Von Lars Fuchs.
Fast 1500 politische Gefangene gibt es in Belarus. Oft wissen Angehörige nicht, wie es den Inhaftierten geht - oder ob sie überhaupt noch leben. Das hat System, meinen Beobachter. Von Stephan Laack.
Obwohl der Gesetzgeber es verhindern wollte, wächst die Zahl der Arztpraxen, die unter wirtschaftlichem Einfluss von Apothekern stehen. Es geht um lukrative Geschäfte vor allem mit teuren Krebsmedikamenten. Minister Lauterbach sieht Gefahren für Patienten.
Was SPIEGEL-Leser zur Lage in deutschen Badeanstalten sagen. Warum der neueste Partner der EU zur Migrationsabwehr wohl selbst ein Schlepper ist. Wie groß Putins Angst vor Nawalny sein muss. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Russland könnte zivile Schiffe angreifen und dies der Ukraine anhängen – davor warnen die USA. Ein Minister der Kiewer Regierung wirft nach Kritik hin. Und: IAEA-Experten dürfen nicht aufs Dach eines Kraftwerks. Der Überblick.
Russland könnte zivile Schiffe angreifen und dies der Ukraine anhängen – davor warnen die USA. Ein Minister der Kiewer Regierung wirft nach Kritik hin. Und: IAEA-Experten dürfen nicht aufs Dach eines Kraftwerks. Der Überblick.
Der ukrainische Kulturminister ist zurückgetreten. Präsident Selenskyj fordert Zurückhaltung bei nicht militärischen Ausgaben. Alle Entwicklungen im Liveblog.
In drei britischen Wahlkreisen musste ein Nachrücker bestimmt werden. Den wichtigsten konnten die Tories halten. In zwei weiteren erlebten sie böse Überraschungen.
In drei britischen Wahlkreisen musste ein Nachrücker bestimmt werden. Den wichtigsten konnten die Tories halten. In zwei weiteren erlebten sie böse Überraschungen.
Der britische Ausstieg aus der EU hat auch für viele Reisende aus Deutschland Folgen: Die Zahl der an der Grenze zurückgewiesenen Bundesbürger ist massiv gestiegen.
Die SPD will nach der parlamentarischen Sommerpause die Einführung eines sozialen Pflichtdienstes in Deutschland von mindestens drei Monaten angehen. Dieser solle Respekt im Umgang und ein stärkeres Miteinander im Land fördern.
Der Anstoß kam vom Bundespräsidenten: Es würde »dem Land guttun«, wenn sich junge Menschen »in den Dienst der Gesellschaft« stellten. Jetzt greift die SPD die Idee auf – und denkt an einen dreimonatigen Pflichtdienst.