Schlagzeilen
Mit den Zusagen für neue Waffenlieferungen versichern Nato-Staaten der Ukraine, dass weiter Verlass auf sie ist. Viel mehr passiert nicht: Bei den Rüstungsgaben handelt es sich vor allem um Altbekanntes.
Tausende Migranten versuchen, jeden Monat unentdeckt in die USA zu gelangen. Texas’ Gouverneur will sie mit einer mehr als 300 Meter langen Mauer aus Bojen an der Überquerung des Rio Grande hindern.
Im Juni ertranken Hunderte Migranten vor der Küste Griechenlands. Das EU-Parlament zieht nun Konsequenzen: Es verabschiedete eine Resolution, in der unter anderem mehr Schiffe und Ausrüstung zur Rettung von Menschen gefordert werden.
Bislang gibt es für das Schöffenamt nur wenige Beschränkungen. Das will die Regierung nun ändern und somit Extremisten ausschließen.
Der AfD-Abgeordnete Eugen Schmidt beschäftigt einen Mann, der wohl gute Verbindungen nach Russland pflegt. Dort tritt er auch in Propaganda-Sendungen auf.
Die immer dringlicheren Weckrufe der Klimakrise gelten einigen noch immer als Panikmache. Doch Zahlen, Fakten und Bilder unterstreichen, wie schnell die globale Katastrophe sich verschärft.
Peter Fitzek ist wegen Körperverletzung und Beleidigung zu einer Haftstrafe von acht Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Er gehört der "Reichsbürger"-Szene an und bezeichnete sich als Oberhaupt des Fantasiestaats "Königreich Deutschland".
Eine Zusage an Kiew für die Aufnahme in die Nato wäre ein Licht am Ende des Tunnels gewesen. Die Enttäuschung von Präsident Selenskyj darüber ist verständlich – seine Landsleute kämpfen und sterben für die Freiheit.
Ob Überschwemmung oder Dürre: Extreme Wetterphänomene nehmen durch die Klimakrise zu. Ein Gesetz soll Deutschland für die Zukunft wappnen.
Der Reporter fragte zehnmal und erhielt keine Antwort: Im Netz kursiert ein skurriler Auftritt des SPD-Landtagsabgeordneten Philipp da Cunha. Worum es eigentlich geht – und wie der Politiker die Sache heute sieht.
Der kosovarische Premierminister Albin Kurti hat sich zu Plänen geäußert, die Streitigkeiten mit Serbien zu entschärfen. Einigen Oppositionellen ging das zu weit: Im Parlament flogen Fäuste.
Mit markanten Rahmen und selbstbewussten Chefs galt VanMoof als »Apple der Fahrradbranche«. Mittlerweile sind die Probleme der Niederländer offenbar so groß, dass sie Schutz vor Gericht suchen und »vorübergehend« ihre Filialen schließen.