Schlagzeilen
In Deutschland sind Antibabypillen verschreibungspflichtig. In den USA war das bisher auch so. Nun ließ die zuständige Behörde die erste rezeptfreie Pille zu. Sie soll Amerikanerinnen den Zugang zu wirksamer Verhütung erleichtern.
Im April machten zwei Lehrer einer Schule im Spreewald rechtsextreme Vorfälle öffentlich. Seither sind beide Anfeindungen aus der rechten Szene ausgesetzt. Nun ermittelt der Staatsschutz - und das Schulamt prüft weitere Schritte.
Nach der Fukushima-Katastrophe 2011 hat die EU zusätzliche Kontrollen für bestimmte Lebensmittel aus Japan eingeführt. Nun fallen die letzten Beschränkungen. China hält hingegen am Importverbot fest.
Die Protestaktionen der "Letzten Generation" an den Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg sorgen für Unmut. Gleich mehrere Politiker fordern Konsequenzen.
Die Klimaaktivisten der "Letzten Generation" haben angekündigt, erneut bundesweit streiken zu wollen. Diesmal richtet sich ihr Protest gegen einen bestimmten Politiker.
Die Finanzministerin der Niederlande, Sigrid Kaag, kehrt der Politik den Rücken. Weil ihre Familie um ihre Sicherheit fürchtete, ziehe sie sich von ihrem Amt zurück.
Nach monatelangen Rangeleien zwischen den Ressorts hat sich die Ampelkoalition auf eine Chinastrategie geeinigt. Dabei scheint sie aus Jahrzehnten fehlgeleiteter Russlandpolitik gelernt zu haben.
Die »Letzte Generation« blockiert zum Urlaubsbeginn Landebahnen an Flughäfen. Die Wirtschaft begrüßt die Chinastrategie der Bundesregierung. Und der neue CDU-General ledert los. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Das Bundeskabinett hat sich auf eine Änderung des Richtergesetzes geeinigt - damit Extremisten künftig nicht als Schöffen über Schuld und Strafmaß mitentscheiden dürfen. Auch weitere Änderungen sollen kommen.
In Thüringen führt die AfD aktuell die Umfragen an. Doch eine Partei könnte ihr Konkurrenz machen. Das Problem: Bislang existiert die Wagenknecht-Partei nicht.
Kurz bevor das US-Medienunternehmen Vice Insolvenz anmeldete, erhielten hochrangige Mitarbeiter in New York noch sechsstellige Bonuszahlungen. Die deutsche Redaktion zeigt sich »entsetzt«.
Bei der Wahl im Mai war Pita als klarer Sieger hervorgegangen. Doch das Parlament verwehrt ihm das Amt als Regierungschef. Das liegt vor allem an einer seiner Reformideen.