Schlagzeilen
Ob Sie sich im Alter noch etwas leisten können, hängt auch von Ihren Entscheidungen ab. Das Beispiel dieses SPIEGEL-Lesers zeigt, was bei Finanzen schiefgehen und glücken kann.
An einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Personen getötet und verletzt worden. Auch in einem Wohngebäude wurden nach Polizeiangaben Tote gefunden.
»Wir flogen vier Stunden lang umher«: Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat von Mordplänen gegen seine Person gesprochen. Dabei geht es um einen Irrflug über dem Meer – und psychoaktive Substanzen im Auto.
Auf einer arktischen Halbinsel lagern große Teile des russischen Atomarsenals – unweit der norwegischen Grenze. In Oslo wächst die Sorge, dass Moskau im Ernstfall eine Offensive starten könnte, um die Waffenbestände zu schützen.
Die jüngsten Gespräche verliefen vielversprechend – doch nun kommen aus den USA neue Drohgebärden in Richtung Iran. Präsident Donald Trump sinniert über noch mehr Truppenpräsenz. Und auch Öltanker könnten ins Visier geraten.
Howard Lutnick steht im Zuge der Epstein-Affäre massiv unter Druck. Nun wurde der US-Handelsminister vor einen Senatsausschuss zitiert – und verstrickte sich teils in Widersprüche.
Nach zwei tödlichen Einsätzen gerät der Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE unter Druck und muss im Kongress aussagen. Todd Lyons gibt sich selbstbewusst bedrohlich und den Demokraten die Schuld für die Eskalation.
Das EU-Parlament hat dafür gestimmt, dass künftig leichter und in mehr Länder abgeschoben werden soll. Außerdem stimmten sie für eine europaweite Liste von als sicher eingestuften Herkunftsländern.
Vor Ferienbeginn in den Urlaub aufbrechen? Den Traum vieler Eltern hat sich die Justizministerin von Mecklenburg-Vorpommern erfüllt. Es sei ihr gegönnt.
Ein Ex-Regierungschef, Diplomaten, die künftige Königin: Mehrere bekannte Norweger pflegten jahrelangen Kontakt zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Parlament will diese Verflechtungen jetzt unabhängig prüfen.
Schlechter Umgang mit dem Fall Mandelson, miese Umfragewerte: Der angeschlagene Premier Starmer ist für viele Briten konturlos geblieben, sagt der Politologe Guderjan. Auf absehbare Zeit werde er sich aber wohl im Amt halten können.
Der Epstein-Skandal erschüttert die britische Politik. Nach zwei Rücktritten in seinem Umfeld steht Premier Starmer massiv unter Druck. Doch in der politischen Krise zeigt er plötzlich eine andere Seite von sich. Von Franziska Hoppen.