Schlagzeilen
In Frankreich reißt die Debatte um rassistische Polizeigewalt nicht ab. Die Bilder einer gewaltsamen Festnahme am Rande einer nicht genehmigten Demonstration in Paris sorgen erneut für aufgeregte Diskussionen. Von Julia Borutta.
Herbe Niederlage für die Genossen: In Mannheim muss die SPD aus dem Rathaus ziehen – und das zum ersten Mal nach mehr als 50 Jahren. Neuer Bürgermeister ist der CDU-Politiker Christian Specht.
US-Präsident Biden und der türkische Präsident Erdogan haben sich telefonisch über Streitfragen des anstehenden NATO-Gipfels ausgetauscht. Dabei ginge es auch um F-16-Jets, die der Türkei ein Ja zu Schwedens NATO-Beitritt erleichtern könnten.
Tunesien steckt in einer schweren Krise, es kommt immer wieder zu Ausschreitungen gegen Migranten – und viele von ihnen verlassen das Land in Richtung Europa.
26 verletzte Polizisten, 131 Menschen zeitweise in Gewahrsam, 125 Strafanzeigen: Das ist die Bilanz der Polizei nach den Ausschreitungen am Samstag am Rande des Eritrea-Festivals in Gießen. Am Sonntag blieb es dort ruhig.
Im Sudan ringen zwei Männer um die Macht. Die Folge: Millionen sind auf der Flucht, fast die Hälfte der Bevölkerung ist hilfsbedürftig. Nun befürchten die Vereinten Nationen eine Destabilisierung der gesamten Region.
Wladimir Putin ist selbstverliebt, seine Landsleute sehnen sich nach Autokratie und eine Kultur des Denkens fehlt ihnen auch – das sagt Alexander Zipko. Der Philosoph befürchtet, dass Russland »verschwindet«.
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Israels Präsident will, dass Regierung und Opposition wieder über die umstrittene Justizreform verhandeln. Derweil bestellt Premier Netanyahu die Generalstaatsanwältin ein – er fordert ein härteres Vorgehen gegen die Proteste.
Ziemlich heiß, aber noch kein Hitzerekord: Heute wurde in Deutschland mit mehr als 37 Grad Celsius die bisher höchste Temperatur im Jahr 2023 gemessen. Für den Abend sind gebietsweise Unwetter angekündigt.
Die niedrigere Einkommensgrenze für den Bezug von Elterngeld soll erst für Geburten ab 1. Januar 2024 gelten. Wer vorher bereits Elterngeld beziehe, werde weiter Anspruch darauf haben, so das Familienministerium.
Seit den Sechzigerjahren wurde hier nicht mehr geschwommen: In der Seine sollen bis 2025 drei Badestellen hergerichtet werden. Vorher muss aber noch die Wasserqualität verbessert werden.