Schlagzeilen
Der Ex-Bürgermeister von New York City und seine Frau waren ein linkspolitisches Machtduo. Nun verkünden sie in einem peinlich detaillierten Interview, warum sie sich trennen. Eine Geschichte von der Last der Vorbildrolle.
Energieimperialismus oder große Chance? Im namibischen Örtchen Lüderitz soll eine der weltweit größten Anlagen für grünen Wasserstoff entstehen – mit deutscher Beteiligung.
Ein führendes Mitglied des sogenannten Islamischen Staats ist offenbar tot. Die USA schlugen mit einer Drohne zu.
Wegen heftiger Regenfälle sind vor allem im Norden Indiens Häuser zerstört und Straßen überflutet worden. In einigen Regionen gab es Stromausfälle. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben.
Gegen die Union wird die klimaneutrale Transformation nicht gelingen. Ein ehemaliger christdemokratischer Landrat tourt deshalb durch Ostdeutschland. Seine wichtigste Botschaft: Klimaschutz lohnt sich. Wird er erhört?
Die AfD liegt derzeit in Umfragen bei 20 Prozent. Bundespräsident Steinmeier zeigt sich besorgt – und warnt davor, jede kritische Frage als Populismus zu bezeichnen.
Der MDR debattiert, wer künftig das »Mittagsmagazin« moderieren darf. Es geht dabei auch um die Frage: Wer spricht mit dem Osten – und wer über ihn?
Manche Beobachter glauben, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine verlieren wird. Der Osteuropa-Experte Klaus Gestwa hat nun in einem Interview erklärt, wohin Putin seinen Fokus verschieben könnte, sollte er im Nachbarland eine Niederlage einfahren.
Die geplante Absenkung der Einkommensgrenze für Elterngeld sorgt für Diskussionen. Geburten bis Anfang kommenden Jahres würde sie aber noch nicht betreffen, beruhigt das Familienministerium.
Schon wieder scheint Putin einen neuen Oberbefehlshaber für seine Truppen in der Ukraine einzusetzen. Es wäre der fünfte Wechsel seit Beginn der Invasion.
Wer mit seinen Kindern ins EU-Ausland reisen wollte, brauchte bisher einen Kinderreisepass. Das soll sich ändern – und auch für Erwachsene gibt es Neuerungen.
Schon wieder musste ein Pride-Festival in der georgischen Hauptstadt Tiflis abgebrochen werden. Wie bereits vor zwei Jahren stürmten Ultrakonservative die Veranstaltung – offenbar gedeckt von den Behörden.