Schlagzeilen

Wärmestuben sollen landesweit die Ukrainer vor dem Winter schützen. Der Kiewer Bürgermeister Klitschko rechnet mit dem Schlimmsten. Ein Überblick.

Die Fußball-WM in Katar ist schon drei Tage nach ihrem Beginn völlig verkorkst.

Kaufpreise sind bislang vielerorts deutlich rasanter gestiegen als Mietpreise. Experten sehen das mit Sorge. Wo dies der Fall sei, steige die Gefahr von Preisblasen.

In Jerusalem kam es am Morgen am Stadtrand zu zwei Explosionen. Mindestens 15 Menschen wurden verwundet, ein Opfer ist seinen Verletzungen inzwischen erlegen. Die Hintergründe sind noch unklar.

Der Westen will Iran daran hindern, Atomwaffen zu bauen. Doch Gespräche über eine Neuauflage des Atomabkommens gelten derzeit als nahezu utopisch. Denn: Teheran treibt offenbar ein atomares Militärprogramm voran.

Auf der Düsseldorfer Einkaufsmeile Königsallee sind bei einem Autounfall sechs Passanten verletzt worden. Ein 84-jähriger SUV-Fahrer habe die Kontrolle über seinen Wagen verloren und sei in die Menschenmenge gefahren, teilte die Polizei mit.

Bisher hat Jack Smith gegen Kriegsverbrecher ermittelt. Nun soll er als Sonderermittler mögliche Vergehen des Ex-Präsidenten untersuchen. Kommt es bald zur Anklage gegen Donald Trump?

Ohne Strom, ohne Wasser und in Angst vor russischen Angriffen: Die Monate der Besatzung haben Spuren in Cherson hinterlassen. Wie viel Neuanfang ist in der Frontstadt jetzt überhaupt möglich?

Das von Russland geführte Verteidigungsbündnis OVKS tagt in Armenien, Putin kommt zu Besuch. Doch er wird eher zähneknirschend empfangen - Armenien fühlt sich vom Bündnis im Konflikt mit Aserbaidschan alleingelassen. Von S. Stöber.

Die GroKo – pardon – die Ampel und die Union einigen sich beim Bürgergeld. Die Schotten streben nach Unabhängigkeit. Der Brandanschlag von Mölln jährt sich zum 30. Mal. Das ist die Lage am Mittwoch.

Zwei Klimaaktivisten sind in London zu Haftstrafen verurteilt worden. Sie hatten sich an einem Bilderrahmen festgeklebt.

Die Krim-Stadt Sewastopol meldet Drohnenangriffe auf die Halbinsel. Der russische Energieriese Gazprom droht mit weiterer Gas-Drosselung durch die Ukraine. Die EU gibt weitere 2,5 Milliarden Euro für die Ukraine frei. Was heute passiert ist.