Schlagzeilen
Gegen die rasende Inflation hat die türkische Regierung den Mindestlohn weiter angehoben.
China will Deutschland im Konflikt mit den USA auf die eigene Seite ziehen, sagt der Chinaexperte Mayer-Kuckuk. Um wieder dialogfähig zu sein, seien die jetzigen Regierungskonsultationen trotzdem wichtig.
Erst eine EU-Delegation, dann Bundesinnenministerin Faeser: Tunesien erlebt viel Reisediplomatie, auch wenn der Präsident zunehmend autokratisch regiert. Ist Europa dem Ziel nähergekommen, Migration zu begrenzen? Von K. Böker.
Die Suche nach dem vermissten Tauchboot "Titan" mit fünf Menschen an Bord dauert an. Im Gespräch mit tagesschau24 weist die Tauchboot-Kapitänin Jakobsen darauf hin, dass das Gefährt für seine Zwecke womöglich nicht gut ausgerüstet gewesen ist.
Von einem Helikopter machte die EU-Grenzbehörde Frontex Bilder von dem überladenen Fischkutter. Auf drei Decks drängten sich die Menschen. Wie es zu dem Unglück kam? Möglicherweise nach einer Massenpanik an Bord.
Seit fünf Jahren wird gegen Hunter Biden ermittelt.
Was tun, wenn es seltener regnet? Städte und Kreise machen sich Gedanken über eine langfristige Wasserstrategie. In einzelnen Kommunen ist der Wasserverbrauch bereits eingeschränkt. Von Susanna Zdrzalek.
Die EU-Kommission fordert insgesamt 66 Milliarden Euro zusätzlich von den Mitgliedsstaaten. Der Großteil soll in die Ukraine-Hilfe fließen - aber auch in die Bereiche Migration und Wettbewerb. Von Matthias Reiche.
Der Botschafterposten in Moskau gilt als einer der schwierigsten. Russland erlaubt nun den Wechsel an der Spitze der diplomatischen Vertretung: FDP-Politiker Lambsdorff soll das Amt im Sommer antreten.
Einst floh Carlos Ghosn im Gepäck eines Privatjets vor der japanischen Justiz. Jetzt schlägt er juristisch zurück – und geht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Nissan unter anderem wegen Rufschädigung vor.
Einst floh Carlos Ghosn im Gepäck eines Privatjets vor der japanischen Justiz. Jetzt schlägt er juristisch zurück – und geht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Nissan unter anderem wegen Rufschädigung vor.
Es bleibt kompliziert: Die chinesische Unterstützung von Wladimir Putin überschattet auch die Gespräche zwischen Deutschland und China in Berlin. Doch beim Schlagabtausch kam alles anders als gedacht.