Schlagzeilen

Kiew glaubt nicht an eine Feuerpause im Winter. Nach den Angriffen auf ein AKW will die Atombehörde ermitteln – doch Moskau blockt ab. Und: Rätsel um russische Kriegsgefangene. Die wichtigsten Entwicklungen.

Die Verteidigungsministerin will Polen bei der Absicherung seines Luftraums unterstützen – unter anderem mit Patriot-Luftverteidigungssystemen. Zugleich wird aus der CDU massive Kritik an Lambrecht laut.

Dampf, der aus Gullydeckeln steigt: ein Bild aus New York, das vielen Menschen geläufig ist. Dahinter steckt ein mittlerweile etwas in die Jahre gekommenes Heizungssystem. Von Peter Mücke.

Fußball hat im Iran einen hohen Stellenwert. Sehr genau beobachten deshalb Demonstranten und das Regime, wie sich die Nationalelf bei der WM in Katar verhalten wird. Wird sie sich bei ihrem ersten Spiel mit den Protesten solidarisieren? Von Karin Senz.

Irakischen Berichten zufolge hat der Iran erneut kurdische Ziele im Nordirak angegriffen. Teheran wirft den iranisch-kurdischen Oppositionsgruppen vor, die Proteste im Land anzuheizen. Inzwischen wurde ein sechstes Todesurteil verhängt.

In dieser Woche soll im Streit über das Bürgergeld ein Kompromiss gefunden werden - und die Sozialreform durch den Bundesrat kommen. Doch CDU-Vize Linnemann macht klar: Seine Partei erwartet "grundlegende" Änderungen an den Plänen der Regierung.

Im Osten der Ukraine sei der russische Beschuss "extrem stark", sagt Präsident Selenskyj. Inspekteure der Atomenergieagentur IAEA sollen nur eingeschränkten Zugang zum besetzten AKW Saporischschja erhalten. Die Entwicklungen im Liveblog.

Es gilt als Außenposten des Regimes in Teheran, wird vom Verfassungsschutz beobachtet: Nach scharfer Kritik ist das als extremistisch eingestufte IZH aus dem Rat der Islamischen Gemeinschaften ausgetreten.

Von Europa umworben, von Gegnern gefürchtet: Für den kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg ab. Es traten allerdings nur unbekannte Gegenkandidaten an.

Viele Länder in West- und Zentralafrika werden zurzeit von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht. Millionen von Menschen sind betroffen. Matthias Schmale, Uno-Koordinator für Nigeria, erklärt die Lage vor Ort.

Laut Bundeswirtschaftsministerium müssen für die schwimmenden Flüssiggas-Terminals etwa 3,5 Milliarden Euro mehr ausgegeben werden als veranschlagt. Die Erhöhung sei "aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Situation notwendig".

Auf einem zentralen Platz von Moskau bricht am Sonntag ein Großbrand aus, fünf Menschen sterben, eine Person wird noch vermisst.