Schlagzeilen
Jan Weyrauch, bislang Programmdirektor von Radio Bremen, ist nun doch in die engere Auswahl für den Intendantenposten beim Rundfunk Berlin-Brandenburg gekommen. Er erweitert den Kreis der bisher drei Kandidatinnen.
Kiew spricht von Terrorismus, Moskau von ukrainischem Beschuss: Die Ursache des Kachowka-Dammbruchs ist unklar, die Folgen sind dagegen unübersehbar. Videos und Satellitenbilder dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe.
Der Dammbruch in der Südukraine könnte Einfluss auf den Kriegsverlauf nehmen. Wer hat ein Interesse an der Katastrophe? Und was sind die Folgen? So beurteilen Experten die Lage.
Das deutsche Schienennetz ist marode - was nicht zuletzt an der Zuständigkeit für die Instandhaltung liegt. Mit einer Gesetzesreform will Verkehrsminister Wissing dem Bund nun mehr Spielraum für Investitionen geben.
2021 zwang Belarus ein Zivilflugzeug zur Landung – und ergriff so den regierungskritischen Blogger Roman Protassewitsch und dessen Freundin Sofia Sapega. Nun kann die Russin offenbar in ihre Heimat zurückkehren.
Die dramatischen Waldbrände in Kanada verpesten jetzt sogar die Luft an der Ostküste der USA. Der Smog ist so schlimm, dass Menschen nicht mehr vor die Tür gehen sollen.
Die dringende Operation, der sich Papst Franziskus unterziehen musste, ist laut Vatikan ohne Komplikationen verlaufen. Der 86-Jährige wird aber noch für mehrere Tage im Krankenhaus bleiben müssen.
Nachdem der Staudamm in Cherson gebrochen ist, ist das Leid in der Region unermesslich. Präsident Selenskyj fordert mehr Hilfe.
Sie galt als Picassos Muse - und als einzige Frau, die ihn je verlassen hat. Doch Françoise Gilot selbst fand ebenfalls große Anerkennung in der Kunstwelt, bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren.
Eine braune Flut fließt durch die südukrainische Stadt Cherson. Nach dem Bruch des Staudamms stehen viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz.
Als Reaktion auf gestiegene Flüchtlingszahlen aus Belarus schränkte Litauens Parlament die Freizügigkeit von Migranten drastisch ein. Dem höchsten Gericht des Landes zufolge ging die Regierung dabei zu weit.