Schlagzeilen
Die AfD betont seit Jahren ihre Nähe zur rechtspopulistischen und EU-kritischen Politik von Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Den trifft Weidel nun kurz vor der Bundestagswahl.
Trump setzt weiter seine Kürzung um. Ein ranghoher Beamter, der dies kritisierte, wurde jetzt fristlos entlassen.
Herbert Kickl will der erste FPÖ-Kanzler werden.
Die Verbraucher in Deutschland nehmen Preissteigerungen einer Studie zufolge deutlich höher wahr, als sie sind. Sie schätzten die Inflationsrate von 2024 auf 15,3 Prozent. Tatsächlich lag sie bei 2,2 Prozent.
Knapp drei Jahre nach Kriegsbeginn setzt die US-Regierung verstärkt auf Verhandlungen. Vor der Münchner Sicherheitskonferenz mehren sich hochrangige Treffen.
Im September hatte die Bundesregierung bereits laufende Kontrollen auf alle deutschen Außengrenzen ausgeweitet. Jetzt sollen sie um ein halbes Jahr verlängert werden. Bisher wurden Zehntausende Menschen zurückgewiesen.
Die AfD betont seit Jahren ihre Nähe zur rechtspopulistischen und EU-kritischen Politik von Ungarns Ministerpräsidenten Orban.
FDP-Parteichef Lindner hat sich im ZDF beschwert, er bekäme zu wenig Sendezeit. Talkmaster Lanz lässt das nicht gelten und konfrontiert Generalsekretär Buschmann mit zahlreichen Einladungen aus 2024.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS einen rassistischen Aussetzer geleistet. Auf einem privaten Empfang in Berlin hat er den schwarzen CDU-Politiker Joe Chialo als „Hofnarr“ der Union beleidigt.Von Focus Magazin-Chefredakteur Georg Meck
Um ein halbes Jahr verlängert die Bundesregierung Grenzkontrollen. Kanzler Scholz spricht von einer wirksamen Maßnahme.
Die Bundesregierung hat die Kontrollen an allen deutschen Grenzen um ein halbes Jahr verlängert. „Mit den Grenzkontrollen drängen wir die irreguläre Migration wirksam zurück, das belegen die Zahlen“, begründete Bundeskanzler Olaf Scholz den Schritt in einer schriftlichen Erklärung.
Mit einem Besuch in München will Olaf Scholz um Stimmen werben. Parteifreund und Oberbürgermeister Dieter Reiter kündigte an, dem Auftritt fernzubleiben. Unterstützung für den Kanzler im Wahlkampf fände er »scheinheilig«.