Ausland
Eben noch wüste Drohungen, nun geht der Irankrieg in eine Waffenruhe über. In Teheran feiern Regimetreue die überraschende Wende, vor dem Weißen Haus gehen Trumps Gegner auf die Straße.
Trump wollte Irans Regime brechen. Stattdessen verhandelt er nun über Teherans Bedingungen. Zwar ist noch vieles unklar, aber für den US-Präsidenten ist das vorläufige Ergebnis seines Feldzugs eine strategische Niederlage.
Aufatmen an der Hormus-Straße, vorerst. Die vereinbarte Waffenruhe wird in Deutschland und anderen Ländern mehrheitlich erleichtert aufgenommen. Mut zur Kritik hat vor allem die Ukraine. Die Reaktionen im Überblick.
Die kurz vor dem Ablauf von Donald Trumps Ultimatum verkündete plötzliche Feuerpause im Krieg zwischen den USA und Iran wirft Fragen auf: zu Chinas Rolle, zum Widerstand in der US-Armee. Und zu Teherans Atomplänen.
Donald Trump drohte Iran mit Auslöschung – und macht einen Rückzieher. JD Vance verbreitet mit Viktor Orbán Verschwörungstheorien. Und: Muss die Bundeswehr Sabbaticals genehmigen? Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
In der Nacht haben sich Washington und Teheran auf eine Waffenruhe verständigt. Was genau die beiden Kriegsparteien bisher ausgemacht haben und wo noch Fragen offen sind – hier im Überblick.
Beamte der US-Einwanderungs‑ und Zollkontrolle haben in Kalifornien einen Mann mit Schüssen verletzt. Nach Darstellung von ICE soll er davor versucht haben, sein Fahrzeug als Waffe einzusetzen.
Donald Trump droht Iran mit Auslöschung »einer ganzen Zivilisation«, sollte die Straße von Hormus nicht freigegeben werden. Vermittler Pakistan drängt auf eine Verlängerung der knappen Frist – womöglich mit Erfolg. Die Liveanalyse.
Die Kongressabgeordneten haben Bill Gates am 10. Juni wegen des Epstein-Skandals vorgeladen. Gates will alle Fragen beantworten, bestreitet Beteiligung an illegalen Aktivitäten, räumt aber zwei Affären mit Frauen ein.
Kurz vor den Parlamentswahlen in Ungarn macht der US-Vizepräsident in Budapest Werbung für Viktor Orbán. Als er Donald Trump per Handy dazuschalten will, geht aber zunächst nur die Mailbox ran.
Nur Tage vor der Wahl springt der US-Vizepräsident JD Vance Ungarns Premier Orbán bei. Der genießt bei MAGA-Hardlinern einen guten Ruf. Bei seinen eigenen Landsleuten mittlerweile weniger.
Die Luftangriffe haben das Regime in Teheran empfindlich geschwächt, aber es ist noch lange nicht am Ende, meint Israels früherer Nationaler Sicherheitsberater Eyal Hulata. Hier erklärt er, wie es weitergehen könnte.