Schlagzeilen
US-Präsident Trump bedroht Europa mit Zöllen auf Stahl und Aluminium. In seiner ersten Amtszeit konnte sich die EU mit Gegenzöllen erfolgreich behaupten. Diesmal aber liegen die Dinge anders.
Zu Beginn der morgigen Generaldebatte sollten die Abgeordneten den »im Gazakrieg getöteten Palästinensern gedenken«, schreibt das BSW an die Bundestagspräsidentin – und kritisiert die Bundesregierung.
Die ÖVP war kurz davor, den Rechtspopulist Herbert Kickl ins Kanzleramt zu heben. Nun können auch SPÖ und Neos wieder hoffen.
In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs gibt es im Umfeld der Grünen Plagiatsvorwürfe. Dabei wurde aber eine Grenze überschritten.
Die Innenministerin der SPD setzt sich für härtere Regeln bei der Migration ein. Die FDP hält ihr dagegen vor, wichtige Entscheidungen zu verschleppen.
Bei der unterkühlten Debatte zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz ging es um viel, aber nicht ums Klima. Und beim Super Bowl geriet der Sieg der Eagles beinahe zur Nebensache. Das ist die Lage am Montagabend.
Auch wenn die Union weiter souverän führt, dürfte eine neue Umfrage Friedrich Merz nicht erfreuen. Demnach wäre eine Zweier-Koalition ausgeschlossen.
US-Präsident Trump hat 25-Prozent-Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte angekündigt. Die EU will reagieren, doch der Bundesverband der Deutschen Industrie mahnt zur Ruhe – und fordert Flexibilität.
Die Hamas hat erklärt, dass sie die Freilassung der Geiseln am 15. Februar aufgrund angeblicher israelischer Verstöße bis auf Weiteres aussetzen werde. Das verkündete die Terrororganisation am Montag auf ihrem Telegram-Konto.
Mit einem Argument des Historikers Heinrich August Winkler versucht Friedrich Merz Olaf Scholz zu kontern. Dabei ist die These durchaus umstritten.
Obwohl mehr als 300 Abgeordnete die Legalisierung von Abtreibung in der Frühphase unterstützen, droht die Abstimmung darüber im Bundestag zu scheitern.
Obwohl mehr als 300 Abgeordnete die Legalisierung von Abtreibungen in der Frühphase unterstützen, droht die Abstimmung im Bundestag zu scheitern. Nun wollen die Unterstützerinnen und Unterstützer eine Sondersitzung.