Schlagzeilen
Im neuen Bundestag wird es schwer für den künftigen Kanzler, die Schuldenbremse zu reformieren oder ein Sondervermögen für die Bundeswehr durchzusetzen. Linke und AfD haben eine Sperrminorität, Merz sucht jetzt das Gespräch mit den früheren Ampelparteien.
Markus Söder will zurück in die Vergangenheit. Die Linke wähnt sich als Retterin vor dem Faschismus. Und Sahra Wagenknecht fühlt sich systematisch heruntergeschrieben. Das ist die Lage am Montagabend.
Die SPD ist bei der Bundestagswahl auf ein historisches Tief abgestürzt, einige Genossen fordern Konsequenzen. Die Parteispitze verspricht Erneuerung. Nur nicht bei sich selbst.
Mehr als 20 Prozent der Wähler in Deutschland stimmten für die AfD. Die reichweitenstärksten Aufrufe auf der Plattform X stammten zuletzt aber fast alle aus dem Ausland.
CDU-Politikerin Petra Nicolaisen liegt bei den Erststimmen in ihrem Wahlkreis deutlich vor Konkurrent Robert Habeck. Anders als der Grüne verliert sie nun aber ihr Mandat – wegen des neuen Wahlrechts. Wie fühlt sich das an?
Dem nächsten Kanzler werden historische Entscheidungen in Serie abverlangt. Er muss schon über sich hinauswachsen, um den Aufgaben gerecht zu werden. Und das mit einer zerfledderten SPD, die gerne sowohl regiert als auch opponiert.
Erneut fliegt die FDP aus dem Bundestag. Doch anders als nach der Wahlschlappe im Jahr 2013 wird die Rückkehr aus der außerparlamentarischen Opposition für die Liberalen jetzt viel schwerer.
Er verbreitet in seinem Podcast zahlreiche rechte Verschwörungstheorien. Jetzt soll Dan Bongino stellvertretender Chef des FBI werden.
Die Trump-Regierung möchte die Welt auf ihren moskaufreundlichen Ukraine-Kurs einstimmen.
Apple plant massive Investitionen in den USA, was Tausende neue Arbeitsplätze schaffen soll. Trumps Politik scheint bei den großen Firmen anzuschlagen.
In den ostdeutschen Bundesländern war die AfD bei der Bundestagswahl besonders erfolgreich. Doch auch im Westen wird sie immer stärker. Hat sie dort ein ähnliches Potenzial?
Die EU-Kommission und 13 westliche Regierungschefs versammeln sich am Jahrestag des Krieges in der Ukraine. Es geht um das Überleben des Staates. Und um die Gunst von Donald Trump.