Schlagzeilen
Im Wahlkampf hat er polarisiert, jetzt will Friedrich Merz eine stabile Regierung bilden. Wird er ein Kanzler für die deutsche Mitte? SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit analysiert die Umbrüche in der Bundespolitik.
Im Wahlkampf hat er polarisiert, jetzt will Friedrich Merz eine stabile Regierung bilden. Wird er ein Kanzler für die deutsche Mitte? SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit analysiert die Umbrüche in der Bundespolitik.
Robert Habeck bemühte sich gar nicht erst, die Niederlage schönzureden. Am Tag nach der Wahl kündigte er persönliche Konsequenzen an. Andere zeigten sich weniger selbstkritisch – Statements von acht Parteien im Video.
Im Streit über seltene Erden in der Ukraine deutet sich eine Einigung mit den USA an. Doch wer am Ende von der neuen Partnerschaft profitiert, bleibt offen.
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen keine Unterstützung für die Ukraine mehr wünscht. Politische Unterschiede sind dabei besonders markant.
Noch ist Friedrich Merz nicht Bundeskanzler. Allerdings soll der CDU-Chef bei Olaf Scholz bereits ein größeres Mitspracherecht eingefordert haben.
Donald Trumps UN-Resolution zum Jahrestag der Invasion in der Ukraine nennt Russland nicht einmal mehr als Aggressor – ein geopolitischer Dammbruch mit fatalen Folgen für die Ukraine, Europa und das Völkerrecht. Doch die Weltgemeinschaft stellt sich dagegen.
Vor der UN-Vollversammlung legten europäische Staaten und die USA zwei Resolutionen zum Ukraine-Krieg vor. Am Ende stimmten die USA ihrem eigenen Entwurf selbst nicht zu.
Die Union hat die Bundestagswahl gewonnen und will mit der SPD schnell eine Regierung bilden. Diese Namen werden für Kabinettsposten gehandelt.
FDP-Chef Lindner ist bald weg, die Partei braucht eine neue Spitze. Im Rennen sind zwei prominente Bewerber, die sich nicht leiden können. Der Partei stehen harte Wochen bevor.
Nach seinem Wahlsieg vermisste Merz angeblich die Glückwünsche der Altkanzlerin. Jetzt meldet sie sich mit einer Erklärung.
Mit 152 Abgeordneten zieht die AfD jetzt in den Bundestag ein. Darunter sind alte Bekannte und viele neue Gesichter. Die Fraktion rückt mit ihnen noch weiter nach rechts.