Schlagzeilen
Elon Musk soll für Trump mit seinem Doge-Gremium die Staatsausgaben senken. Gerichte intervenieren. Aber halten sich der Tech-Milliardär und seine Leute an die Verbote?
Gemeinsames Abstimmen mit der AfD im Bundestag hat der Union viel Kritik beschert. CSU-Chef Söder bemüht sich um Abgrenzung. Kanzler Scholz reagiert.
Bei ihrem Parteitag in Nürnberg will die CSU zeigen, dass sie Friedrich Merz unterstützt. Demonstrativ übt man sich in Geschlossenheit. Sogar Söder versucht es – für jetzt.
In einem Leserbrief im "Spiegel" geht es um eine angebliche Honorarprofessur von Kanzlerkandidat Merz. Die CDU sagt: Den Lehrauftrag hat es nicht gegeben.
"Es sollte keine Milliardäre geben", meint die Linke - und legt zwei Wochen vor der Bundestagswahl Steuervorschläge vor, mit denen Reiche zur Kasse gebeten werden sollen.
Die Gegner der CDU-Vorschläge zur Migration berufen sich auf das Grundgesetz. Doch die Verfassungsschöpfer wollten nie ein individuelles Grundrecht auf Asyl.
Die Staatsanwaltschaft geht gegen den sanktionierten russischen Milliardär Roman Abramowitsch vor. Im Mittelpunkt stehen eine Villa in Garmisch-Partenkirchen, zwei Bugattis, ein Mercedes und ein Lamborghini.
Wegen sinkender Beschäftigtenzahlen und geringer Auslastung in der Produktion hofft der Leiter des Leuna-Industrieparks wieder auf billiges Pipelinegas aus Russland. Doch die Röhren sind entweder zerstört oder abgestellt.
Mit den umstrittenen Bundestagsabstimmungen zur Migrationspolitik hat die Union heftige Kritik auf sich gezogen.
Die CSU lädt zum Parteitag nach Nürnberg ein. Während Söder größtmöglichen Abstand zu den anderen Parteien sucht, streckt Merz SPD und Grünen die Hand aus.
Wegen der hohen Lebensmittelpreise greifen viele Verbraucher zu Eigenmarken der Supermärkte. Dabei dürfte der Preisunterschied gar nicht so groß sein, sagt der Chef von Edeka. Rabattaktionen seien langfristig auch keine Lösung.
Wegen der hohen Lebensmittelpreise greifen viele Verbraucher zu Eigenmarken der Supermärkte. Dabei dürfte der Preisunterschied gar nicht so groß sein, sagt der Chef von Edeka. Rabattaktionen seien langfristig auch keine Lösung.