Schlagzeilen
Erik Marquardt führt die deutschen Grünen im EU-Parlament. Hier verteidigt er die Abstimmung zu Mercosur mit Stimmen der AfD. Räumt aber auch Fehler ein.
Deutschland weist einen russischen Botschaftsmitarbeiter aus, der für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Der Fall steht im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin am Mittwoch. Sie sitzt in Untersuchungshaft.
Der Wettbewerb der Tech-Milliardäre im All verschärft sich: Amazon-Gründer Jeff Bezos will mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ein eigenes Hochleistungs-Satellitennetzwerk aufbauen - und fordert damit Elon Musk heraus.
Immer wieder werden Briefe und Fotos von KZ-Häftlingen auf Plattformen wie eBay zum Kauf angeboten. Angehörige zeigen sich entsetzt und fordern ein Verkaufsverbot - doch juristische Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Von Tom Fugmann.
Wie erzählt man die letzten Stunden eines in Gaza getöteten Kindes? Regisseurin Kaouther Ben Hania erklärt, warum sie ihren Film unbedingt drehen wollte und was er mit den Menschen am Set gemacht hat.
Erneut hat sich in Spanien ein Zugunglück ereignet. Ein Zug prallte in einen Kran, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Derweil geht das Auswärtige Amt offenbar von einem toten Deutschen beim Unglück vom Sonntag aus.
Er war über Jahre hinweg eine der zentralen Figuren der Linken, galt als wichtiger Vermittler zu SPD und Grünen. Jetzt trennt sich Stefan Liebich von seiner Partei – nicht ohne einen Ratschlag im Abschiedsbrief.
»Wir werden den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen«: Der Bundeskanzler vermeidet in Davos Kritik an den US-Ansprüchen auf Grönland. Stattdessen betont er transatlantische Interessen.
Bundeskanzler Friedrich Merz beschwört in Davos den europäischen Zusammenhalt. Auf allzu deutliche Worte gegenüber Donald Trump verzichtet er allerdings. Das dürfte auch mit seiner neuen Rolle im Grönlandkonflikt zusammenhängen.
Nach der Festnahme einer Frau, die für den russischen Geheimdienst spioniert haben soll, reagiert die Bundesregierung: Der Führungsoffizier der mutmaßlichen Spionin, der als Diplomat getarnt war, muss Deutschland umgehend verlassen.
Die Abwendung von US-Strafzöllen hat für Erleichterung an den Märkten gesorgt. Sie hätten vor allem die exportorientierte Autobranche stark getroffen. Für sie gibt es nun gleich zwei Lichtblicke.
Spätestens seit seinem Flug zur Hochzeit von Lindner auf Sylt ist Merz als Hobbypilot bekannt. Nun wollten sich Aktivisten wohl am privaten Flieger des Kanzlers zu schaffen machen. Die Polizei im Sauerland konnte das verhindern.