Schlagzeilen
»Arschloch«, »drecks Suffkopf«: Friedrich Merz hat laut einem Medienbericht in seiner Zeit als CDU-Fraktionschef Anfeindungen gegen ihn strafrechtlich verfolgen lassen – in einigen Fällen gab es demnach Hausdurchsuchungen.
Vor einem Jahr endete die Schreckensherrschaft der Assads. Die Ukraineverhandlungen und die neue US-Sicherheitsdoktrin verunsichern die Europäer. Jodeln wird vielleicht Unesco-Weltkulturerbe. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Krankenversicherer stehen weiter unter Druck: Das Sparpaket des Gesundheitsministeriums ist vorerst gescheitert, und die Kassen müssen Rücklagen bilden. Für Beitragszahler wird es wohl bald teurer.
Früher arbeiten, früher raus? Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zeigt sich offen für eine Reform des Renteneintritts. Statt eines einheitlichen Alters könnte künftig die Zahl der Beitragsjahre zählen.
Christine Herntier regiert als Parteilose in Spremberg in der Lausitz. Mit einem offenen Brief macht sie auf den wachsenden Rechtsextremismus in der Stadt aufmerksam.
Mit ihrer neuen Sicherheitsstrategie hat die US-Regierung ihren Kurs gegenüber Europa verschärft und den Druck auf ihre Verbündeten erhöht. CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen sieht daher die europäische Einigung gefährdet.
In Israel wägt Friedrich Merz jedes seiner Worte genau ab und mahnt vorsichtig. Premier Netanyahu gibt sich wenig beeindruckt – und widerspricht ihm auf offener Bühne.
Wie findet das BSW ohne Sahra Wagenknecht eine politische Linie? In Magdeburg hat der Umgang mit den Geächteten aus Thüringen gezeigt, wie nervös die Partei jetzt ist.
Wie soll das Renteneintrittsalter steigen, wenn viele schon vorher nicht mehr arbeiten können? Der Chefberater des Finanzministers fordert nun, den Rentenbeginn an die Lebensarbeitszeit zu koppeln statt ans Alter.
Der Kanzler ist mit seiner Arbeit in der Privatwirtschaft zu einem wohlhabenden Mann aufgestiegen. Nur hat er dort leider nicht gelernt, den wirtschaftlichen Absturz Deutschlands zu bremsen.
Welche Rolle kann die EU spielen in einer Ära, in der sich die Machtverhältnisse rapide verschieben? Die Politologin Andrea Gawrich argumentiert für Optimismus in schwierigen Zeiten.
Frankreich leidet wie die ganze EU darunter, dass viel mehr aus China importiert wird als dorthin exportiert. Präsident Emmanuel Macron hat nun Konsequenzen angekündigt.