Schlagzeilen
Auf seiner ersten Israelreise als Bundeskanzler hat Friedrich Merz nun auch Premier Netanyahu getroffen, anschließend traten beide vor die Presse.
Der Luftverkehr müsste dringend klimaneutral werden, das wird so schnell aber wohl nicht passieren. Laut einer Studie ist der Umbau immens teuer. Ökotreibstoffe könnten helfen, sind aber kaum verfügbar.
Nachdem Alice Weidel Mitarbeiter des Verfassungsschutzes als »schmierige Stasi-Spitzel« verunglimpft hat, reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Attacken der AfD-Chefin seien »menschenverachtend«.
»Driving home for Christmas« wird dieses Jahr für Mietwagenfahrer deutlich kostspieliger. Daten eines Vermietportals zeigen deutliche Preisanstiege. In manchen Ecken Deutschlands wird es besonders teuer.
Der Bundeskanzler ist erstmals seit seinem Amtsantritt in Israel. Ein Gespräch mit Premier Netanyahu steht noch aus. In der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem bekannte sich Merz zunächst dazu, für Israels Existenzrecht einzustehen.
Vor einem Jahr erschien Gottschalks Zeitgeist-Abrechung »Ungefiltert«. Mit dem SPIEGEL sprach der Entertainer damals über sein Verhältnis zur Selbstkritik und das Älterwerden im Showbusiness.
Der Tiefbahnhof Stuttgart 21 hätte schon vor Jahren eröffnen sollen. Doch die Bahn verschob den Start immer wieder. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla hat nun interne Untersuchungen angekündigt.
Die USA und die EU zerstreiten sich mehr und mehr, zur Freude der russischen Regierung. Das ist die Lage am Sonntag.
Ein Mikrofon zeichnet alles auf, künstliche Intelligenz schreibt den Arztbrief, Termine macht der Chatbot: was die Arztpraxis der Zukunft für unsere intimsten Daten bedeutet.
Zum Auftakt seiner zweitägigen Auslandsreise mahnte Friedrich Merz in Jordanien zu Fortschritten im Gaza-Friedensprozess. Angekommen in Israel, sagte er, die israelische Armee habe Deutschland vor »Dilemmata« gestellt.
Gebrauchte Akkus aus der E-Mobilität sind kein Müll, sondern Rohstoffbank. Bald werden seltene Erden und Metalle aus der »Schwarzmasse« ewig zirkulieren. Wer da noch auf Verbrenner setzt, verliert.
Sahra Wagenknechts Rückzug stand fest, nun übt das BSW den Neuanfang. Auf dem Parteitag in Magdeburg hat die Partei eine neue Führung gewählt. Auch der Name wird geändert, allerdings anders als zunächst vorgesehen.