Ausland
Laut Präsident Trump steht eine Einigung mit Iran kurz bevor – doch nun fallen wieder Bomben und Raketen. Entsprechend wütend äußert sich der US-Präsident, vor allem über Israels Premier Netanyahu.
Gerade erst flogen Raketen aus Iran in Richtung Israel, nun folgt die Vergeltungsaktion: In der Nacht wurden Einschläge unter anderem in Teheran gemeldet. Donald Trump sinniert derweil über Bodentruppen.
Das atomare Wettrüsten geht weiter. Forscher am Sipri-Institut ermittelten zwar eine niedrige Gesamtzahl an Sprengköpfen. Doch dafür sind mehr davon militärisch nutzbar – und Tausende in hoher Einsatzbereitschaft.
Das israelische Militär meldet iranische Raketenangriffe. Iran hatte zuvor angekündigt, Kriegshandlungen wieder aufzunehmen, sollte Israel Beirut angreifen.
Im Libanon steht seit Jahrzehnten jeglicher Kontakt mit Bürgern des jüdischen Staats unter Strafe. Nun hat erstmals ein israelischer Journalist ein Interview im Fernsehen gegeben.
Donald Trump hat einen Parteifreund begnadigt, der wegen Insiderhandels zu fast zwei Jahren Haft verurteilt worden war. Die Entscheidung reiht sich in eine Serie von umstrittenen Gnadenerlassen ein.
Ungarn will künftig weniger Gastarbeiter ins Land lassen. Der neue Ministerpräsident Péter Magyar hebt damit ein Gesetz seines Vorgängers Orbán auf und erfüllt eines seiner Wahlversprechen.
Spannungen mit dem Kreml, Festnahmen, Bombendrohungen: Bei der Parlamentswahl in Armenien geht es nicht nur um eine neue Regierung, sondern auch um den Kurs des Landes zwischen der EU und Russland.
Die Regierung in Riad zeigt sich tief enttäuscht von der alten Schutzmacht USA – und von Donald Trumps erratischer Politik. Politikwissenschaftler Saleh Alkhathlan sagt: Das Königreich sucht sich jetzt neue Freunde.
Die russischen Truppen geraten auf der Krim zunehmend unter Druck. Nach mehreren Drohnenattacken lässt Moskau offenbar Treibstoff rationieren.
In ihrer Autobiografie erzählt Jill Biden von einer unterkühlten Limousinenfahrt mit Melania Trump. Egal ob Wetter oder Haustiere – ein echtes Gespräch kam wohl nicht in Gang.
Hunderte Menschen konnten in Nigeria aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram befreit werden, so das Militär. Zwei Kinder starben demnach, die restlichen Geiseln seien wohlauf.