Ausland
Hunderte Menschen konnten in Nigeria aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram befreit werden, so das Militär. Zwei Kinder starben demnach, die restlichen Geiseln seien wohlauf.
Die frühere Sportgymnastin Zeynab Javadli flehte kürzlich auf Instagram um Hilfe, sie fürchtete eine Verhaftung. Nun wird sie nach einem Sorgerechtsstreit mit einem Mitglied der Herrscherfamilie in Dubai festgehalten.
Eine russische Drohne soll eine Anlage in der Nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl getroffen haben. Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich besorgt, Selenskyj nennt die Attacke »extrem niederträchtig«.
Laut den Organisatoren haben sich am Sonntag rund 1,2 Millionen Menschen zu einem Gottesdienst mit Papst Leo in Madrid versammelt. Vor seiner Ankunft zog der Papst einen Vergleich zu Bad Bunny.
Nahe dem Westjordanland sind mehrere Menschen bei einem mutmaßlichen Terroranschlag verletzt worden, eine Person wurde getötet. Unterdessen sorgt Israels Vorgehen in dem besetzten Gebiet weiter für Kritik – auch in Deutschland.
Zwei Franzosen überwinden Grenzen mit Essen. Die Deutschen machen weniger Müll. Und die besten veganen Würstchen des Sommers. Die guten Nachrichten der Woche.
Der Kanzler sucht nach neuen Wegen für eine Verhandlungslösung. SPD-Politiker Ralf Stegner lobt Gerhard Schröders Treffen mit Wladimir Putin. Und russische Drohnen töten erneut Menschen in der Ukraine. Der Überblick.
Ein chinesischer »Sicherheitseinsatz« vor der eigenen Küste lässt Taiwan reagieren: Die demokratisch regierte Insel ist nicht das einzige Land der Region, das sich aktuell gegen Pekings Ansprüche stellt.
Techmilliardär Peter Thiel sieht sich im Süden Südamerikas nach einer neuen Bleibe um. Argentiniens Kettensägenpräsident Javier Milei öffnet ihm alle Türen.
Bei einem Angriff mit Drohnen auf einen Markt im Sudan sind mindestens elf Zivilisten getötet worden. Die Opferzahl könnte noch steigen. Es ist nicht der erste Angriff dieser Art innerhalb weniger Tage.
Kim Jong Uns Schwester nennt Nordkoreas Atomstatus eine »unumkehrbare Realität«. Ihre Aussage erfolgt nur wenige Stunden vor dem ersten Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten seit 2019.
US-Verteidigungsminister Hegseth hat seine Frau und sechs seiner sieben Kinder zu einer Gedenkfeier für den D-Day mitgenommen. In seiner Rede in Frankreich verglich er Migration mit einer Invasion.