Ausland
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.
Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Er lobt sich selbst, setzt Verbündete herab und leistet sich eine rassistische Entgleisung: Nun hat Donald Trump also seine Davos-Rede gehalten. Seine wichtigste Botschaft gilt Grönland und ist nur bedingt beruhigend.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht: Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht. Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.