Schlagzeilen
Es geht letztlich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank: Der Supreme Court wird die Entlassung von Fed-Vorständin Lisa Cook möglicherweise für unzulässig erklären, wie die Anhörung zum Fall zeigt.
Milliardenbeträge aus dem Bürgergeld sind bislang nicht zurückgezahlt worden. Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert nun ein härteres Vorgehen der Bundesagentur für Arbeit.
Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Trump gut eine Stunde lang geredet. Dabei stellte er viele Falschbehauptungen auf, allen voran über Grönland und die NATO. Auch einige ältere Falschaussagen wärmte er wieder auf. Von C. Reveland, C. Saathoff und P. Siggelkow.
US-Präsident Trump hat die Strafzoll-Drohung gegen Deutschland und andere europäische Länder zurückgezogen. Er habe sich mit NATO-Generalsekretär Rutte auf einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die Arktis geeinigt.
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
Die frühere Außenministerin Annalena Baerbock meldete sich zuletzt auffallend oft zu Wort. Plant die Uno-Vertreterin etwa eine Rückkehr in die deutsche Politik? Baerbocks Einwürfe haben wohl einen anderen Grund.
Nach dem Rückzug der kurdischen Milizen sollen IS-Anhänger aus Lagern und Gefängnissen geflohen sein. Die Übergangsregierung in Damaskus verspricht, die Lage sei unter Kontrolle. Doch Zweifel bleiben. Von Moritz Behrendt
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.
US-Präsident Trump bleibt dabei: Er will Grönland den USA einverleiben - aber ohne Gewalt. Seine Rede beim Weltwirtschaftsforum brachte neben Bekanntem auch eine Überraschung. Vier Erkenntnisse aus dem Auftritt. Von Arne Schulz.