Schlagzeilen
Ihrem französischen Amtskollegen reichte Syriens neuer Machthaber die Hand, Außenministerin Baerbock aber nicht. Ein bewusster Eklat des Islamisten?
Wahlkampf ist teuer – die Parteien sind dabei auf Spenden angewiesen. Union und FDP sammeln ordentliche Beträge ein, die SPD hinkt deutlich hinterher. Den größten Batzen kassierte eine neue Partei.
Deutschland und das Böllerverbot. Friedrich Merz und der alte Adenauer. Die AfD und das Ende der Demokratie. WG-Zimmer und die SPD. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Großspenden sind für Parteien gerade zur Finanzierung von Wahlkämpfen wichtig.
Die SPD bastelt an ihrem Wahlprogramm. Ein Zimmer für Studenten und Azubis dürfe nicht mehr als 400 Euro kosten, fordern die Jusos. Und verweisen auf die gescheiterte Wohnungspolitik der Ampel.
Ermittler in Südkorea scheitern beim Versuch, den suspendierten Präsidenten Yoon Suk Yeol festzunehmen.
Annalena Baerbock wusste, dass der neue syrische Machthaber Frauen nicht die Hand gibt. Die Außenministerin wollte prüfen, ob man Ahmad al-Sharaas Wandlung vom Dschihadisten zum gemäßigten Islamisten ernst nehmen kann.
In der Ukraine wird heftig gekämpft, Russlands Luftangriffe lassen nicht nach.
Der FDP-Chef legt sich fest: Für eine Koalition ist er nach der Wahl nur zu haben, wenn Staatsausgaben und Steuern gesenkt werden. Eigentlich kommt für ihn nur ein Partner in Frage. Sofern die Liberalen gewählt werden.
Eine Karikatur hat zu einer Kündigung bei der "Washington Post" geführt. Die Künstlerin spricht von einer Gefahr für die freie Presse.
Tech-Milliardär Elon Musk beschimpfte den Bundespräsidenten und beleidigte den Kanzler. Olaf Scholz nimmt es nicht persönlich. Die Einmischung des Tesla-Chefs in den deutschen Wahlkampf findet er »viel bedenklicher«.
CDU und CSU gehen mit einem gemeinsamen Wahlprogramm in die Bundestagswahl.