Schlagzeilen
Die US-Regierung hat den erschossenen Charlie Kirk mit einem Regierungsjet und hochrangiger Begleitung in dessen Heimatbundesstaat Arizona überführt. Vizepräsident JD Vance berichtet von seiner ersten Begegnung mit Kirk.
In seltener Einstimmigkeit hat der UN-Sicherheitsrat die israelische Attacke auf die katarische Hauptstadt Doha verurteilt. Ebenso bemerkenswert: Die Kritik der USA an Israel. Von Giselle Ucar.
Nach dem tödlichen Schuss auf den Trump-Vertrauten Kirk veröffentlichten die Ermittler das Video eines Mannes. Obwohl zum Hintergrund noch nichts bekannt ist, macht Trump die Opposition verantwortlich. Von Anne Schneider.
Bei der Suche nach dem Todesschützen von Charlie Kirk verdichten sich die Hinweise auf einen Verdächtigen. Laut FBI gibt es womöglich DNA-Proben am Tatort, ein Video zeigt den Mann zudem beim Sprung von einem Gebäude.
Der US-Luftfahrtriese Boeing findet nicht aus der Krise. Jetzt musste Konzernchef Ortberg einräumen, dass sich die Auslieferung des Großraumjets 777-9 weiter hinzieht. Fortschritte gibt es in der Rüstungssparte.
Die Bundesregierung verstärkt die Luftraumüberwachung an der Nato-Ostflanke. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp, fordert eine entschiedenere Reaktion auf Russlands Provokation.
500 Milliarden Euro neue Schulden nimmt der Bund auf, um die Infrastruktur voranzubringen. 100 Milliarden davon sind für Länder und Kommunen. Die Vorgaben dafür werden nun im Bundestag beraten - und sind umstritten. Von H.-J. Vieweger.
Der Mordanschlag auf Donald Trumps Vertrauten Charlie Kirk schürt die Angst vor weiterer politischer Gewalt in den USA. Doch neben Hass und Hetze gibt es auch Signale der Besinnung – auf beiden Seiten des politischen Spektrums.
Acht Arme, flexibel und stark zugleich: Oktopusse faszinieren. Jetzt haben Forschende eine Entdeckung gemacht, die die sogenannte Softrobotik entscheidend voranbringen könnte. Von Hannah Staus.
Die Bosse der Autokonzerne kämpfen in Brüssel für die Aufweichung des Verbrennerverbots. Putin provoziert mit einer Militärübung. Und: 27 Jahre Haft für Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Nahe der polnischen Grenze beginnen etwa 12.000 Soldaten aus Belarus und Russland mit einer Militärübung. Experten sehen darin eine Provokation des Westens - und die Gefahr einer versteckten Mobilmachung. Von F. Kellermann.
Laut dem US-Präsidenten könnte eine Panne den Drohnenvorfall in Polen ausgelöst haben. Warschau sieht das anders und muss sich zudem neuen verbalen Angriffen aus Russland stellen.