Schlagzeilen
In Angola treffen sich Vertreter von Europäischer und Afrikanischer Union. Ihr Ziel: die Zusammenarbeit beider Kontinente zu stärken - auch wirtschaftlich. Ein Projekt steht dabei im Fokus. Von C. Feld und O. Chladkova.
Mit seinem stechenden Blick als Markenzeichen war Udo Kier in Hollywood so erfolgreich wie kaum ein anderer deutscher Schauspieler. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Seiner Heimatstadt Köln blieb er immer eng verbunden. Von R. Spiegelhauer.
Während die Verhandlungen über einen Friedensplan laufen, geht Russland weiter mit massiven Drohnenangriffen gegen Zivilisten in der Ukraine vor. In Charkiw starben mindestens vier Menschen. Eine Momentaufnahme im Video.
In einem ARD-Interview hat sich Friedrich Merz hinter seinen in die Kritik geratenen Kulturstaatsminister gestellt. Alle Anschuldigungen seien widerlegt, mit der Arbeit des Parteilosen sei er zufrieden.
Kyjiw und Berlin senden positive Signale angesichts der Verhandlungen in Genf. Laut Außenminister Wadephul sieht sich Europa dabei als Anwalt der Ukraine. Die SPD mahnt die Beteiligung anderer Länder an.
Die Hoffnungen auf eine Belebung der deutschen Konjunktur lassen nach. In den deutschen Chefetagen herrscht Pessimismus, der ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im November wieder eingetrübt.
Die Wahlbeteiligung betrug nur 35 Prozent: Im serbischen Teil Bosnien-Herzegowinas wurde der Nationalist Sinisa Karan mit knapper Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt. Der Unterlegene spricht von Betrug.
Erst im Juli hatte das slowenische Parlament die Legalisierung der Sterbehilfe verabschiedet. Nun haben sich die Slowenen in einem Referendum gegen das Gesetz entschieden - ein Triumph für die Kirche und teils rechte Aktivisten.
Rund 41 Prozent der gesamten deutschen Staatsausgaben fließen in die soziale Sicherung. Das ist einer Studie zufolge mehr als überall sonst in Europa. Etwa die Hälfte entfällt auf die Alterssicherung.
Nach einem umstrittenen Post, der als Relativierung des Holocaust verstanden wurde, hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Brandenburger BSW seinen Rücktritt erklärt. Seiner Fraktion bleibt er erhalten.
Nach einem umstrittenen Post, der als Relativierung des Holocaust verstanden wurde, hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Brandenburger BSW seinen Rücktritt erklärt. Seiner Fraktion bleibt Christian Dorst erhalten.
Eine knappe Mehrheit hat sich in Slowenien gegen ein Sterbehilfegesetz der linksliberalen Regierung ausgesprochen. Rechte und konservative Kräfte zeigten sich erfreut.