Gesundheit
Ein tolles Gebäude, nette Kollegen und das selige Gefühl von Heimat: Eine 45-jährige Bahnangestellte hat ihren Namen zu Ehren eines Londoner Bahnhofs geändert. Sie heißt jetzt Rehana Marylebone Khawaja.
Ein tolles Gebäude, nette Kollegen und das selige Gefühl von Heimat: Eine 45-jährige Bahnangestellte hat ihren Namen zu Ehren eines Londoner Bahnhofs geändert. Sie heißt jetzt Rehana Marylebone Khawaja.
Weggerissene Holzböden, zerbrochene Glasscheiben, aufgebrochene Türen: Rund 130 Einsatzkräften haben eine Clan-Villa in Berlin-Neukölln geräumt. Der Übergabe ging ein jahrelanger Rechtsstreit voraus.
Der Tod einer Zehnjährigen in einem Kinderheim in Oberfranken sorgte im Frühjahr 2023 für große Bestürzung. Ein 26-Jähriger soll das Mädchen zuvor vergewaltigt haben. Nun muss der Mann für lange Zeit in Haft.
Sie soll knapp 8,2 Millionen Euro aus Sicherheitstaschen gestohlen haben, dann flüchtete sie ins Ausland. Nun ließ sich die 31-Jährige fast drei Jahre später von Zielfahndern festnehmen.
In einem Bergwerk im Osten Russlands wurden 13 Arbeiter verschüttet. Rettungskräfte kämpfen sich durch die Trümmer. Jetzt soll eine Kamera in den Schacht eingeführt werden.
Das herrschaftliche Anwesen der Eltern von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Myanmar sollte versteigert werden. Zu der Aktion kamen etliche Journalisten, aber offenbar niemand mit Kaufabsicht.
Östliche Braunschlangen zählen zu den giftigsten Schlangen der Welt. Jetzt verirrte sich wohl ein Exemplar in einen australischen Kindergarten. Der Versuch, sie zu fangen, endet tödlich.
Laut einem Zeitungsbericht soll ein Angestellter heimlich versucht haben, sich Zugriff auf die Patientenakte der Princess of Wales zu verschaffen. Für die behandelnde Klinik wäre das ein massiver Imageschaden.
Fällt zu viel Unterricht in einem Fach aus, kann auf dem Zeugnis keine Note erteilt werden. Zum Schulhalbjahr klafften in Thüringen Zehntausende Lücken. Ein Fach war besonders betroffen.
Ein Lehrer soll zwei Schüler geschlagen und getreten haben, in Cottbus forderten Demonstrierende vor dem Schulamt eine Entschuldigung. Den zuständigen Behördenleiter lassen sie allerdings nicht ans Mikro.
In der chinesischen Provinz Shanxi ist ein Bus gegen eine Tunnelwand gekracht. Mindestens 14 Menschen starben, Dutzende weitere wurden verletzt.