Schlagzeilen
Assads blutiges Regime ist Geschichte, doch was kommt jetzt? Unionspolitiker hoffen auf Stabilität in Syrien – und eine Rückführung von Flüchtlingen. Die SPD warnt vor einer populistischen Debatte.
Zur Gala »Ein Herz für Kinder« kam Ex-Finanzminister Lindner gern. Allerdings sieht er sich zurzeit eher auf der Seite der Bedürftigen als auf jener der Gebenden. Für Irritation sorgte auch der Auftritt von Friedrich Merz.
Der blitzartige Sturz der Assad-Herrschaft eröffnet die Chance auf eine bessere Zukunft im Nahen Osten. Deutschland und die EU sollten dabei helfen, dauerhaften Frieden zu stiften.
Mehr Milei und Musk wagen? Die Rezepte aus Übersee sorgen offenbar nicht bei allen Verantwortlichen in der CDU für Entsetzen. Generalsekretär Linnemann scheint manches durchaus sinnvoll zu finden.
Nach dem Sturz des Assad-Regimes haben islamistische Rebellen offenbar Tausende Menschen aus einem Foltergefängnis befreit, darunter zahlreiche Frauen und Kinder.
Jahrelang herrschte in Syrien ein Patt, das fast eine Art Stabilität suggerieren konnte.
Eine Liebesheirat wäre es nicht – doch die Mehrheitsverhältnisse nach der Bundestagswahl könnten ein schwarz-grünes Bündnis erfordern. Die Ökos suchen bereits Kontakt zu Friedrich Merz. Das gefällt in der CDU nicht allen.
Syrien ist ein Land mit vielen Minderheiten.
Es gibt offenbar einen weiteren Akteur in der komplexen Lage in Syrien. Nun greift wohl auch Israel ein – mit Jets und Panzern.
Tausende syrische Häftlinge sind offenbar in Freiheit gekommen: Das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja ist von Rebellen eingenommen worden.
Am Einfahrtstor fallen Freudenschüsse: Kurz nach der Flucht des syrischen Präsidenten Assad erreichen die Aufständischen seinen Palast. Widerstand gibt es keinen.
Angriffskrieger Wladimir Putin will Russland "groß" machen, im Fußball verzwergt er sein Land aber. Denn es gibt fast keine Nation, die gegen Russlands Kicker antreten will, meint Wladimir Kaminer.