Schlagzeilen
Angriffskrieger Wladimir Putin will Russland "groß" machen, im Fußball verzwergt er sein Land aber. Denn es gibt fast keine Nation, die gegen Russlands Kicker antreten will, meint Wladimir Kaminer.
13 Jahre nach Beginn des Bürgerkrieges muss Diktator Baschar al-Assad aus Syrien fliehen. Die Rebellenmilizen schafften es in weniger als zwei Wochen, dass die syrische Armee fast komplett kollabierte. Doch wie geht es nun weiter?
Was für einen Unternehmer in der Politik spricht und was dagegen. Außerdem: Ist FDP-Chef Christian Lindner ein Halbseidener, ein Zwielichtiger? Das ist die Lage am Sonntag.
Bashar al-Assad ist aus Syrien geflohen. Das steht fest. Wo genau der gestürzte Diktator sich befindet, ist nicht bekannt. Doch es gibt mehrere Spuren.
Israel verfolgt die dramatischen Entwicklungen im Nachbarland Syrien mit großer Wachsamkeit.
Irreguläre Migration ist ein Thema, das viele Menschen stark beschäftigt.
Seit mehr als 13 Jahren dauert der Bürgerkrieg in Syrien an. Nun geht es rasend schnell. Erst vor anderthalb Wochen starteten die Rebellen ihre Offensive – und scheinen ihr Ziel erreicht zu haben.
Zumindest ihren öffentlichen Äußerungen nach streben die Aufständischen in Syrien einen geordneten Machtwechsel an.
SPD und Grüne haben einen Vorschlag für einen besseren Schutz von Opfern häuslicher Gewalt vorgelegt.
Während Syriens Machthaber Assad eilig das Land verließ, blieb sein Ministerpräsident offenbar zurück.
Wohin Syrien steuert nach der Flucht von Machthaber Assad, ist völlig offen.
Donald Trump ist zurück im internationalen Rampenlicht - und fühlt sich dort sichtlich wohl.