Schlagzeilen
Als Bundesgeschäftsführer prägte er viele Jahre lang die CDU und organisierte für seine Partei mehrere Wahlkämpfe. Später war er in Berlin Senator. Jetzt ist Peter Radunski im Alter von 86 Jahren gestorben.
Nächster Schritt in der Bieterschlacht um Warner Bros.: Netflix will das Unternehmen nun nicht mehr mithilfe von eigenen Aktien kaufen, sondern den gesamten Betrag monetär begleichen.
Will der Bundeskanzler den Chef der Unionsfraktion austauschen? Jens Spahn reagiert auf einen SPIEGEL-Bericht und sieht sich gezwungen, seine Rolle zu betonen. Auch Merz weist zurück, dass Personalrochaden geplant seien.
Der neue Chef der Grünen Jugend hatte Markus Söder auf Instagram beleidigt. Parteichef Felix Banaszak appelliert nun an den Nachwuchs, professioneller aufzutreten.
Krankenstand, Arbeitszeit, Erbschaftssteuer: Kanzler Merz setze falsche Prioritäten, sagt DGB-Chefin Fahimi. Sie plant ein Gegengewicht zur »permanenten Krisenerzählung« in der Sozialstaatsdebatte.
Weil der österreichische Immobilienjongleur René Benko die Handwerkerrechnungen nicht mehr zahlt, steht die Elbtower-Baustelle still. Das könnte sich dank eines weiteren prominenten Investors bald ändern.
Trotz aller politischen Unsicherheit: Das Verarbeitende Gewerbe hat gut zu tun. Allerdings ist auffällig, welche Branche besonders profitiert.
Donald Trump droht mit neuen Zöllen, um Grönland zu bekommen. Aktuelle Zahlen zeigen, wie sich das Zollchaos des vergangenen Jahres auf den Handel mit den USA ausgewirkt hat.
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
Die Ampelregierung hatte rund 2000 Afghanen eine Aufnahmezusage gegeben. Unter Kanzler Merz soll nur etwa die Hälfte nach Deutschland kommen dürfen. Hunderten Menschen wurde die Einreise verweigert.
Verdi und die Tarifgemeinschaft der Länder konnten sich nicht einigen – nun gibt es Warnstreiks in großen Tunneln und Brücken. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen und Staus einstellen.
Donald Trump will Grönland haben, auf Biegen und Brechen. Während die Regierungen der EU-Staaten noch beraten, wie sie damit umgehen, fordert ein Mitglied des Sachverständigenrates, dass sie nicht einknicken.