Schlagzeilen
Der einflussreiche EU-Parlamentarier Daniel Caspary soll zum Europäischen Rechnungshof wechseln – ein wichtiger Posten. Doch in Teilen des Parlaments formiert sich nach SPIEGEL-Informationen Widerstand. Infrage steht Casparys Eignung.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hält die Neuausrichtung der Bundesregierung für falsch: Der Fokus auf Kostenkontrolle und Effizienz könne den Ausbau von Wind- und Solarenergie bremsen.
Neuer Ärger für den Kulturstaatsminister: Weimer steht in der Kritik, weil Teilnehmer des von ihm gegründeten Ludwig-Erhard-Gipfels gegen viel Geld politische Entscheidungsträger treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Im Streit über das Rentenpaket der Koalition erhält der Kanzler Rückendeckung vom Sozialflügel: Kai Whittaker, Vizechef der Arbeitnehmergruppe in der CDU/CSU-Fraktion, gibt Merz recht – und widerspricht der Jungen Union.
Die Strafzölle des US-Präsidenten haben das Selbstverständnis der Wirtschaftsnation Schweiz tief erschüttert. Jetzt gibt es einen Deal. Doch der birgt hohe Risiken.
Erstmals seit drei Jahren werden die Deutschen voraussichtlich wieder mehr Geld für Spielzeug ausgeben. Im Trend liegen Produkte mit KI, aber auch Murmelbahnen oder Kuscheltiere kommen gut an.
Erst das Stadtbild, jetzt Brasilien: Für einen Regierungschef offenbart Friedrich Merz einen erschreckend nachlässigen Umgang mit Worten. Damit schadet er sich selbst – und dem Land.
Die Bundesregierung verspricht, das Laden von E-Autos transparenter und einfacher zu machen. Es gibt einen Haken: Teile des Masterplans sind abhängig von der Haushaltslage.
Forscher des IAB haben die Auswirkungen der KI-Revolution simuliert: Deutschlands Wirtschaft könnte pro Jahr um bis zu 0,8 Prozentpunkte stärker wachsen. Und: Obwohl Jobs vernichtet werden, droht keine Massenarbeitslosigkeit.
Kanzler Merz nennt seinen Stellvertreter Klingbeil unter Unionsleuten »sensibel«. Doch der SPD-Mann will das nicht als Kritik verstanden wissen, sondern appelliert nun an mehr Emotionalität unter Politikern.
Frauen sind unzureichend vor häuslicher Gewalt geschützt, Expertinnen fordern schon länger, Ex-Partner per Fußfessel auf Abstand zu halten. Die Bundesregierung will nun den Weg für die Maßnahme freimachen.
Um Spionage, Sabotage und mögliche Angriffe zu verhindern, beschleunigt die Bundesregierung den Ausbau der Drohnenabwehr im Inland. Die Bundeswehr soll künftig einschreiten können, die Bundespolizei den Ausbau koordinieren.